1zu1 Bauzaun für den Neubau

         
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Hinter dem Bauzaun verbirgt sich, nein entwickelt sich ein excellent durchdachter und imposanter Neubau. Die Vacuumgußhalle von 1zu1 Prototypen mit Kantine und Besprechungsräumen im oberen Geschoß. Neben sämtlicher technischer Raffinesse, die von Wolfgang Humml gedacht wurde, haben die beiden – Hannes Hämmerle und Wolfgang Humml auf viele Details geachtet, damit die höchst anspruchsvollen Produkte unter arbeitsfreundlichsten Bedingungen produziert werden können. Nicht nur das, es war zb. ein Anliegen, daß die Mitarbeiter Blick auf den First haben können. Für dieses Bauprojekt dürfen wir die Signaletik-Arbeit gestalten. Da würden wir auch gerne arbeiten.

Nominiert für den Designpreis Deutschland 2011

   
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Kinder, Kinder. Wirklich sehr erfreulich. Nach dem European Design Award 2009 – jetzt noch die Deutschen? Druckt uns die Daumen. Dankeschön.

FRISÖR SPRENGER BÜRS

       
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Eine kleine feine Gestaltungsaufgabe hat uns Christian Vonier und Hans-Peter Lang gestellt. Sie wollten als Raumteiler Bilder von Pflanzen als Sujet. Wir haben mit einer sehr einfachen Idee, eine durchaus imposante Wirkung erziehlt. Unsere Illustration symbolisiert Gras. Und durch die Beklebung der Glasflächen mit 2 verschiedenen Grasdetails und Grüntönen auf die Vorder- und Rückseite der Glasplatten entsteht eine interessante 3D Wirkung. Danke Karoline Mühlburger.

AK Vorarlberg Signaletik

                                       
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Die ersten Teile des Signaletik-Systems der Arbeiterkammer Vorarlberg sind fertiggestellt. Das Gebäude – geplant vom Architekturbüro Drescher + Kubina, München – besteht aus dem Altbestand und einem 4stöckigen Neubau. Gebäudekennzeichnung, Sichtschutzmaßnahmen, Codierung der Gebäudeteile, Kommunikation der Leistungen der AK Vorarlberg, Wartesituationen, Informationsinhalt, Atmosphäre… Klassische Parameter der Signaletik. Wir freuen uns schon, bis der Altbau fertiggestellt wird. Es entstehen einige Wartezonen mit typografisch aufbereiteten Geschichten rund um die Arbeitswelt und eine Story von Hermann Brändle für den Sichtschutz in der Bibliothek.

étapes design et culture visuelle

   
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Es war ein lustiges und erfreuliches Mail von Étapes. Sie würden gerne die Volksschule Tschagguns publizieren. Da wusste ich noch nichts vom European Design Award 2009. Ich fragte nach und bekam die Antwort – die Arbeit wurde in Athen gesehen. Schön – Tschagguns über Athen und Paris. Wundervoll. Klein und fein und kommt gut an. Jedenfalls danke an die Gemeinde Tschagguns und auch an Lang Vonier Architekten. Sie alle haben uns zu dieser Leistung motiviert und das letztlich alles zugelassen. Und speziellen Dank an die Kinder von Tschagguns, die diese Zeichnungen gemacht haben.

Rusch Metall 24 Stundenshow

         
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Eine eigenwillige Präsentationsidee hat sich Wolfgang Rusch einfallen lassen. Eine 24Stunden Toreschau. Wir haben die Gebäudekennzeichnung und die Schaufensterbeschriftung gestaltet. Ein Stückchen Signaletik. Worte in Folie und auch zum Anhören. Die Leute können sich rund um die Uhr über Garagentore informieren. Innovative Produkteinformation. Michael Heim hat das Gebäude gestaltet. Roadshow an der Lustenauerstraße.

Signaletik Volksschule Tschagguns

                                     
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Wir hatten einige Wochen Zeit. Über den Sommer sollte die Baustelle fertig sein. Lang Vonier Architekten luden vor den Bauausschuß und wir durften unsere Kompetenz präsentieren. Mehr noch, wir durften überhaupt aufmerksam darauf machen, was Signaletik im Detail alles kann. Menschen leiten, Orientierung geben, Corporate Identity reflektieren, Besucher empfangen, Sympathie kommunizieren, manchmal auch für Unterhaltung sorgen. Eine Vorgabe war, die Kinder der Schule einzubinden. Es sollte ein Logo mit den Schülern erarbeitet werden – für die Volksschule. Wir nahmen den Wunsch, die Kinder einzubinden sehr ernst und “beauftragten” die Kindergarten- und Volkschulkinder mit der Illustration der Zeichen. Sie malten Pfeile, Stiegen, Figuren, Werkzeuge, Computer und sogar die gefährlichen Vögel der 13 Meter langen Glaswand des Verbindungsbaues. Wir kombinierten diese Zeichnungen mit einer Antiquaschrift. Alles wurde aus hochwertigen Folien geschnitten und auf Glas, Holz, Beton geklebt. Im ganzen Gelände gibt es kein einziges Schild. Sehr lustig ist die Tuba, die die Kinder für die Harmoniemusik Tschagguns gezeichnet haben. Diese liessen wir mit Wasserstrahl aus Stahl schneiden. Den Sichtschutz in den Glasscheiben schmückten wir mit über 400 Berufsbegriffen. Bestehende und teilweise frei erfundene Berufsbilder. Insgesamt ein sehr lebendiges und fröhliches Projekt.