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Goldkehlchen

Ida Kelarova macht seit vielen Jahren eurpoaweite Projekte, um Spenden für die Roma in der Slowakei und in Tschechien zu sammeln. Zusammen mit ihrem Mann an der Gitarre, einem Pianisten und ca. 10 Jugendlichen SängerInnen tourt sie durch die Lande und bietet Workshops für die Mittelschulen und Gymnasien an. Die SchülerInnen proben 3 Tage von morgens bis abends und führen dann einige Romalieder auf. Klingt fantastisch und ist wundervoll anzuschauen. Andy Sillaber hat das Video gestaltet und produziert. Bravo. Meine Tochter Leonie war heuer dabei. Ein Wahnsinn. Und auch ein Wahnsinn ist, wie mit den Roma-Leuten heute immer noch umgegangen wird. Heimatlos, ohne Recht auf Schule und immer in Gefahr. Hier erfährt ihr mehr zum Projekt. Unterstützung ist willkommen und notwendig. kelarova.com

Grafik Design?

Stefan Amann hat diese Zeilen von Franz Michael Felder entdeckt. Kannte der Autor, der das in den 1860ern schrieb, die Freuden und Sorgen der Grafik Designer? Wir jedenfalls fühlten uns davon spontan an unsere Arbeit erinnert.

Quelle: Franz Michael Felder für die Westentasche, Texte ausgewählt und illustriert von Siegfried Amadäus Jud, 2012.

Sägenvier Geschäftsausstattung

Monika Schnitzbauer hat diese heikle Aufgabe übernommen. Sie hat sogar einen sehr guten Deal mit der Papierfabrik Gmund vereinbart. Unsere Ausstattung ist nämlich ein Musterbeispiel für andere AusstattungsgestalterInnen – in der Gmund-Mustermappe für die Akquise. Super, Monika. Schöne Gestaltung und super PR für Sägenvier. Dankedankedanke.

Glücklich Arbeiten

Monika Schnitzbauer hat hier einen schöne Geschichte aus dem Norden gefunden. Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit der Frage, wie man laufend kreative, sinnvolle und smarte Gestaltung liefern kann, wenn man sich nicht mit Schönem umgibt und halbwegs froh und glücklich bei der Arbeit ist. Nicht zu vergessen ist, dass wir viel mehr Zeit bei der Arbeit, als im "Privaten" verbringen. Wird sich die Arbeitswelt in den nächsten 10 Jahren ändern? Wir sind dran.

Fernsehen und Google

Wir verblöden unser Hirn mit Dauerfernsehen, Dauererreichbarkeit, DauerKommunikation und verlieren die Funktion unserer Synapsen. Wir erarbeiten uns die Demenz. Sagen namhafte WissenschaftlerInnen. Auf jeden Fall sollten wir unsere Arbeitsweisen und die Einteilung am Tag besser auf unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten abstimmen, sonst sind wir ohne Maus und Schirm auch nix mehr. Aufpassen und nachdenken? Wer hat hier Tipps.