Diese Arbeit hat noch Marcel Schrattner – jetzt bei Montfort Werbung – gestaltet. Ewald Natter war im Urlaub und hatte uns diesen Auftrag übergeben. Lukas Hämmerle machte ein excellentes Bildkonzept. Die Ideen haben die Tiroler und Innen total begeistert. Die Umsetzung hat sie dann aber total verunsichert und das Ergebnis war dann ein sauberes Fotoplakat für superbrave Sportjugendliche. Mainstream meats Sägenvier. Das kann nicht gut gehen. Bitte merkt euch dies, liebe Auftraggeber.
Schön, was die Architekten letztlich ausgewählt haben, schön aber auch die Varianten und Ideen.
Silvia Keckeis und Karoline Mühlburger waren vom Poschauko Workshop so angetan und motiviert, dass die beiden gar nicht mehr aufhören wollten, Sujetideen zu kreieren. Schöne Arbeit für unsere wertvolle Ideenschublade. Viele Grüße ins Oberland und dankeschön für die Zusammenarbeit.
Die KammArt war schon sehr antiquiert. Wir durften bei einem Wettbewerb teilnehmen, die neue Art Design Feldkirch neu zu gestalten. Juhuuuhhh. Wir gewannen und arbeiten seit dem sehr gut und erfolgreich zusammen. Die Messe entwickelt sich von Jahr zu Jahr. Noch schöner wird alles, wenn es mal ein neues Montforthaus gibt. Dann gehts dahin. Und zudem wurden wir mit dem CD der ArtDesign sofort in Mailand publiziert.
Für die Modedesignerin Edith Salcher haben wir diesen Entwurf gestaltet. Leider wurde die Idee nicht realisiert. Also alle ModedesignerInnen der Welt. Hier ist ein Entwurf übrig. Los gehts…
Mit Sabine Sowieja habe ich diese Präsentation erarbeitet. Wir sind dann noch bis zur Ausarbeitung einer Turn-mit Willkommensbox für angehende ÄrztInnen gekommen. War eine tolle Arbeit mit viel Herz und Blut.
Für Bernhard Dostal habe ich mit meiner Praktikantin Verena Petrasch diese Präsentation erarbeitet. Ein wunderbares Thema, eine schöne Arbeit.
Wie ein Name für einen Taxibus entsteht. Wichtig ist zb. daß die Kunden, die ja häufig ein Gläschen zuviel getrunken haben, den Namen sich merken und ihn auch aussprechen können, ohne allzusehr zu lispeln etc. Das Yoyo hat perfekt funktioniert und fährt bis heute. Kommt und geht und kommt und geht und fährt…
Wolfgang Nägele hat mich bei einem Vortragsabend im Lions Club Feldkirch „entdeckt“. Einige Wochen später starteten wir das ReDesign und Kommunikationskonzept für seine Baufirma. Läuft bis heute sehr gut. Und meine Kinder durften auch im „Familienbetrieb“ mitarbeiten. (siehe Fotografie)
Einer der letzten Aufträge für das Büro für Zukunftsfragen. Schon eine ganze Weile her. Wir sollten eine Internationale Marke schaffen für eine Nachhaltigkeitsplattform. Swimmy, der schlaue kleine Fisch hat uns als Ideenspender gedient. Schade, würden gerne wieder mal mit dem Zukunftsbüro arbeiten. Tolle Institution.
Das ist wirklich verrückt. Hinten im Abstellraum hat Sandro Scherling diese Charts ausgegraben. Mit Buntpapier und Xerox Kopierer. Schere und Messer. Und ab ins Layout. Die Entwurfstechnik hatte großen Einfluss auf die Visualität. Das ist ja nach wie vor so. Also neben allen Computerprogrammen beherrschen, sollten wir immer wieder die Handwerkskiste rauskramen. Ach übrigens – die Präsentation hatten wir damals verloren. War so um 1990…
Als wir noch mit Pantone Markerstiften scribbelten und mit Minolta Kopierer und Schere unsere Layouts zusammenklebten. Das waren noch Zeiten. Chemie für farbige Schriften. Bunte Stifte und Farbgeruch überall im Atelier. Da wird man schon wieder melancholisch. Wir werden in alter Poschauko-Manier unsere Stifte spitzen und nebst perfekten Computerentwürfen mit Hirn und Herz und Hand gestalten.