„Eine Stadt, die mit Georg Joachim Rheticus einen bedeutenden Humanisten und mit Natalie Uher das erste Vorarlberger Playmate hervorgebracht hat ist stets Garant für spannende Ideen.“ (Edgar Eller, Geschäftsführer Montforthaus)
Momentan ist es noch eine Baustelle, das neue Montforthaus in Feldkirch. Für die erste Akquise hat Monika Schnitzbauer nun eine Broschüre konzipiert und gestaltet, mit offener Fadenbindung am Rücken – sieht gewollt unfertig aus, aber ist schön und erregt Aufmerksamkeit!
Im Herbst 2014 wird das Haus dann eröffnet – wir sind gespannt und freuen uns schon!
Das Haus steht noch nicht, aber die Akquise für die Belegung ist am Anlaufen. Hier die Geschäftsausstattung als weitere Drucksache. Cornelia Wolf hat diese gestaltet.
Eine Baustelle hat was Faszinierendes. Schweres Gerät wird aufgefahren. Ein Sound legt sich über die Stadt. Ein Anziehungspunkt. Weil man gerne beobachtet wie Altes geht und Neues entsteht. Das geht wohl vielen Menschen so. Aber meistens passiert das hinter den Kulissen, nicht sicht- nur hörbar. In Feldkirch ist das anders. Bullaugen geben einen freien Blick auf die Baustelle und lassen einen teilhaben, am Neubeginn des Montforthaus. Mal ganz ohne Baustellenwerbung.
Endlich ist es soweit. Wir verabschieden uns vom alten Montforthaus. Stadthalle hat sie früher geheissen. Und erste Anwendungen von unserer Corporate Design Arbeit wurden gedruckt. Für die Baueröffnung hat Cornelia Wolf diese wunderbare Einladung gestaltet. Die Bilder vom Bauzaun folgen. Wir freuen uns auf die weiteren Arbeiten und auf das neue Haus.
Seit heute dürfen wir es offiziell verkünden. Wir gestalten die Design- und Kommunikationsaufgaben des neuen Montforthaus Feldkirch. Ein Kongress- und Veranstaltungszentrum – eine neue Landmark für Feldkirch. Wir sind darauf besonders stolz. Erstens, weil diese Aufgabe absolut zu unseren Lieblingsdisziplinen gehört, zweitens, weil wir eigentlich den letzten Wettbewerb gemacht haben und gerade diesen gewinnen konnten und drittens, weil wir sehr gerne für Feldkirch arbeiten. Schon seit langer Zeit. Und viertens, weil wir auch mit den Berliner und Vorarlberger Architekten die Signaletik mitgestalten dürfen. Juhuuuhhhhhh.