Ein etwas anderer Tourenfahrer über den Rätikon und ein Bergler-Krimi für die schönen Momente auf den Gipfeln, geschrieben von Hermann Brändle. Der Rätikon Reader beschreibt 18 Touren mit schönen Fotografien, vom Autor selbst gemacht. Gestaltung: Christian Feurstein. Der beigelegte Krimi wurde von unseren Freunden Klaus Österle und Oliver Ruhm vom wohnzimmer gestaltet.
“AM FUSSE DER FELSEN”
Wer schon mal mit Hendrix’ All along the Watchtower im Ohr zum Drusentor hinaufgestiegen ist, es könnte aber auch genauso gut Sonne von Rammstein sein, weiß, wovon ich rede: im Rätikon betritt man das Reich der wilden Felsen. Aber dir der Himmel, vor dir Gras und Stein und dazu der ruhige Rhythmus deines Fußes. (…)”
Herman Brändle, Bregenz 2009
Ein Willkommensgeschenk für alle, die im Jubiläumsjahr in den Störrischen Esel kommen. Postkarten für die Lieben zuhause inklusive!
Das war eine lustige Arbeit. Als ich meinen KollegInnen davon erzählte, daß wir einen Auftrag in Korsika haben, sind viele vor Neid erblasst. Wir sind auch sehr stolz auf diese schöne Aufgabe. Meine ganze Familie war dabei. Roswitha Natter fotografierte mit uns diesen ersten Job. Auch kein schlechter Einstieg. 50 Jahre störrischer Esel. Interviews mit den Menschen vor Ort. Kräuterwanderungen mit Geschichtsunterricht, Bergsteigen, Tiroler Schmankerln vom Koch in der Ferienanlage, Fahrradfahren bei über 35 Grad im Schatten… Würd ich wieder mal gerne machen.
Atemberaubend schöne Wanderungen gemixt mit Vergessenem, Unheimlichem und Tragischem aus dem Rätikon.
Buchpräsentation HERMANN BRAENDLE: RÄTIKON READER + SCHNEEMANN
(ein Berg- und Tal-Krimi)
Donnerstag, 4. Juni 2009, 19:30 Uhr in der Villa Falkenhorst in Thüringen
Programm:
Dia-Schau vom großen Gehen himmelwärts
Der Rätikon erzählt: spannende Geschichten, spektakuläre Ereignisse, sagenhafte Überlieferungen
Dazu Hendrix auf dem Kontrabass
Mit Hans Rapp von der Katholischen Kirche Vorarlberg haben wir dieses Corporate Design Programm entwickelt. Der Auftraggeber druckt sehr viele Drucksachen inhouse mit Digitaldruckmaschinen. Also waren gute Vorlagen gefragt, die in diversen Farb- und Sujetvariationen die Vielfalt der Angebote langfristig und doch immer wieder unterschiedlich kommunizieren können. Bildungsinitiative gegen Pisa…
Eine feine, detailtypografische Arbeit. Umrahmt und belebt mit Bildern von Nikolaus Walter. Einer meiner Lieblingsfotografen. Hoffentlich finden die Leute das, was sie brauchen und suchen.
Mit Christian Feurstein habe ich dieses excellente Event CD entworfen. Die Crew vom Walk-Tanztheater rund um Brigitte Walk hat uns beim Fotoshooting geholfen. Wir fotografieren zuhörende Menschen. Sinnlichste Soundstimmung. Frankreich hören. Also wir finden das super. Leider oder auch Gott sei Dank hat unser jetziger Mitarbeiter Martin Platzgummer damals die Präsentation für IRR gewonnen. Auch eine tolle und überzeugende Arbeit. Vielleicht kommen unsere leisen Klangplakate doch nochmals zum Einsatz. Wir wahren die Idee mit Geduld…
https://issuu.com/saegenvier/docs/ffestival_231008
https://issuu.com/saegenvier/docs/ffestival
Diese Arbeit hat noch Marcel Schrattner – jetzt bei Montfort Werbung – gestaltet. Ewald Natter war im Urlaub und hatte uns diesen Auftrag übergeben. Lukas Hämmerle machte ein excellentes Bildkonzept. Die Ideen haben die Tiroler und Innen total begeistert. Die Umsetzung hat sie dann aber total verunsichert und das Ergebnis war dann ein sauberes Fotoplakat für superbrave Sportjugendliche. Mainstream meats Sägenvier. Das kann nicht gut gehen. Bitte merkt euch dies, liebe Auftraggeber.
Wolfgang Nägele “bestellt” bei uns immer wieder eine Ideenliste für seine DesignKommunikationsaufgaben. Das Erscheinungsbild haben wir einem leichten Facelift unterzogen. Meine Zwillinge standen damals als Models für die Inseratenkampagne zur Verfügung. Verkleiderlis war die Ursprungsidee. War sehr lustig und beide schauen heute noch mit Stolz, wenn irgendwo die Sujets auftauchen…
Auch mit Manfred Hellrigl haben wir diese Broschüre gestaltet. Sabine Sowieja hat die anspruchsvolle Diagrammgrafik und das Gesamtlayout übernommen. Sie hat auch die Bilder am Marktplatz gemacht. Immer von einer Stelle aus.
Für Elfriede Winter haben die Bilder von Nikolaus Walter super gepasst. Thats nature. Emotionalisierung – würde unser Kollege aus dem White Cube sagen…
Einer der ersten Wettbewerbe, die ich als Dozent in die Schule für Gestaltung gebracht habe, war die Erarbeitung einer Plakatfolderserie für das Vorarlberger Architektur Institut. Wir begannen bei der Namensfindung, arbeiteten in 5 Gruppen und daraus prämierten Marina Hämmerle und die anderen JurorInnen einen klaren Siegerentwurf. Das Vailchen ist geboren. Es gab bis dato 3 Plakate, die später in einer Hochstapler-Box gesammelt werden könnten. Wunderbares Projekt für die StudentInnen, die Auftraggeber und mich.