Daniela und Horst und seine Leute vom Gasthof Kreuz in Bad Waldsee haben uns wunderbar bekocht. Die Weine waren exzellent, die Stimmung super. Wir waren schon das zweite Jahr bei ihnen. Sie veranstalten jedes Jahr im Allgäu spezielle Themenwochen. Und Horst kocht mexikanisch. Also das Kaffeekrustensteak war ein Gedicht. Und alles andere sowieso. Sehr zu empfehlen. www.hotel-kreuz.de
Beim Schlüsseldienst habe ich einen Haufen Urkunden gesehen. Die sind halt stolz auf ihre Ausbildungen und Urkunden. Wir dürfen auch stolz eine schöne Auswahl präsentieren. Fast jedes Mal einen Joseph Binder Award, einen Deutschen Designpreis, einen Merrit Award beim Art Directors Club NY, natürlich für unsere Regionalitätsreputation auch einen Adwin, eine sehr sehr schöne Medaille in Silber aus Brünn und einen ganzen Haufen internationale Urkunden. Aus Polen, Finnland, Mexiko, Japan, etc. etc. Sind teilweise sehr schön und teilweise recht grauslige Skulpturen. Aber Preis ist Preis, oder?
Auszeichnungen
1991 Art Directors Club, New York – Merrit Award
1993 Distinction, Paris – Gold Medaille für Geschäftsausstattung
1994 Biennale, Brünn – Silber Medaille im Bereich Corporate Design
1994 Poster Biennale, Essen – vorbildlich gestaltetes Plakat
1999 Std Award – London
1999 VCÖ Verkehrsclub Austria – Gesamtsieger Österreich
2000 Type Directors Club Tokyo – Silber Medaille im Bereich Corporate Design
2001 Joseph Binder Award – Silber im Bereich Kommunikation
2001 Joseph Binder Award – Bronze im Bereich Verpackung
2002 VCÖ Verkehrsclub Austria – Projektsieger Yoyo Taxibus
2004 Joseph Binder Award Silber im Bereich Kommunikation
2006 Joseph Binder Award Anerkennung im Bereich Kommunikation
2007 Adwin 2007, Vorarlberger Werbepreis
2007 Nominiert für Designpreis Deutschland 2008
2007 Bericht im PRINT usa
2009 Nominiert für den Adwin 2009, Vorarlberger Werbepreis
2009 European Design Award 2009 – Bronze für Signaletik, Silber für Editorial
2010 Joseph Binder Award – Gold für Signaletik
2010 Designpreis Deutschland 2011 – Silber für Signaletik
2011 European Design Award 2011 – Bronze für Signaletik
2011 IID Award 2011
2012 Nominiert für den Designpreis Deutschland 2013
2013 Briefmarkenwettbewerb Die Presse – 15 Beste
2014 European Design Award – Silber für Signaletik
Alle Auszeichnungen, Veröffentlichungen, Publikationen und Ausstellungsbeteiligungen finden Sie in unserer Rubrik TEAM.
Davon habe ich immer schon geträumt. Habe mal eine DVD von einem Tessiner Gestaltungsbüro angeschaut und die haben in ihren wunderschönen Räumlichkeiten neben und während dem Arbeiten mit Freunden Spaghetti gegessen und Rotwein getrunken. Und dann wieder gearbeitet. Dies war die erste Tafel, die wir mit einem unserer Kunden, Hannes Hämmerle, organisiert haben. Wir haben auch Ullis und Chris Baby – River Augustin – gefeiert. Schöne Begegnung. Macht richtig riesig Spaß und gibt beste Gesprächskultur. Mahlzeit.
Alle meine 3 Mädels sind bzw. waren Handballerinnen beim SSV Dornbirn Schoren. Und mein Sohn spielt Fußball beim FC Dornbirn. Nach jahrelanger Überzeugungsarbeit meiner Kinder (wer kennt dies nicht), habe ich mich endlich entschlossen, ein Dress-Sponsoring zu übernehmen. Und es macht riesig Spaß. Sägenvier auf den sportlichen Hüften der Mädels. Mein ganzer Stolz. Also los gehts, Mädels!
Unbedingt das Zeitmagazin besorgen oder einfach im Kiosk kurz durchblättern oder zumindest die Kolumne von Martenstein lesen. Grafisch, inhaltlich, redaktionell sensationell und wertvoll.
Jetzt ist es soweit. Alle unsere Mitarbeiter haben ein iPhone. Schluss mit dem alten Glump. Freudefreude.
…das war tschechisch und heißt “Auf Wiedersehen Daniela”. Unsere Daniela Skodny hat uns leider verlassen. Sie zieht nach Bad Waldsee ins nahegelegene deutsche Land und nimmt schweren Herzens Abschied von Vorarlberg. Wir werden aber dazuschauen, dass wir zumindest ihre Illustrationskünste auch weiterhin einbinden können. Schöne Grüße an Horst und alles alles Gute. See you.
Wir waren für 2 Tage in Bad Aibling bei den Poschauko Zwillingen. Cornelia, Daniela, Monika, Martin, Elias und ich. Wir malten Portraits, tranken einen Haufen Flötzinger Spezi und Wein, aßen exzellente Spaghetti und Schweinshaxn und Fleischlaberln, bauten Theaterszenen im Schattenspiel, hörten beste Musik und hattens ganz ganz fein. Wir nahmen wunderbare Ergebnisse und Erkenntnisse für unser tägliches Werken mit ins Sägenvier. Können die Jamie Olivers der Grafikbranche einfach nur wärmstens empfehlen. Saubazzis, hundsverreckte.
Keep the fire burning. Stay tuned. I`m on fire. Meinen MitarbeiterInnen, meinen StudentInnen und mir selber “predige” ich, seit ich Designer bin, die Augen zum Leuchten zu bringen. Für etwas einzustehen. Zu brennen. Gestaltungswillen zu generieren. Nie aufzugeben. Die Herausforderung mit Lust und Freude zu suchen. Für die Gestaltung zu leben. Stimmt alles. Tue ich auch weiterhin. Nur eines sollte man dabei nie vergessen. Zu leben und die Dinge zu tun, die einem wirklich wichtig sind und die Spaß machen. Und bei sich selbst zu bleiben. Sonst besteht die Gefahr, dass man “verbrennt” bzw. dass die Flamme löscht. Die wahren Dinge finden eben oft mitten im Leben statt. Augen, Ohren und Herz auf.
Sägenvier gemeinsam weiterentwickeln. Fein frühstücken, plaudern, wundern und in die Zukunft schauen… In der roten Fabrik am Züri-See genau richtig. Und bei Thomas Keck schlemmten wir prima Thai-Essen. Ein Geheimtipp auf alle Fälle. Wir freuen uns auf die Zukunft. Und ein schöner Zufall – oder eben keiner – das Label der Jacke von Gerhard Pfefferkorn (unser Finanz- und Unternehmensberater) ist mit Sägenvier gebrandet. Sehr brav.
Wir wollen ja keinesfalls zum Rauchen animieren, aber bei uns im Sägenvier hinten auf der Stahltreppe, da entstehen die schönsten Gespräche und entwickeln wir einige unserer besten Ideen. Vielleicht liegt es auch an der Höhe im 3. Stock, oder der Blick auf die FHV inspiriert uns zu Kreativität… Gehen wir eine ziehen?
Viele junge Leute und deren Eltern rufen bei uns an und fragen uns nach der Möglichkeit der Schnupperlehre. Ich kann mich noch gut an frühere Zeiten erinnern, damals hat man die SchnuppererInnen aufgenommen und sie durften oder mussten dann 2 bis 5 Tage das Büro aufräumen oder wenns sonst gar nix gegeben hat, dann sagte man zu ihnen “Schau ein Buch an”. Das war uns im Sägenvier zuwenig und wir haben ca. 15 Aufgaben entwickelt, die dem Schnupperlehrling einen Überblick über die Tätigkeiten eines Grafikdesigners geben und uns die Eignung besser einschätzen lassen. Und ganz toll ist, die jungen Leute erarbeiten in 2 Tagen ein aussagekräftiges Portfolio.
Wer Lust hat, einfach melden. Es gibt halt Wartezeiten. Wir lassen jeweils 2 zusammenkommen…





