Kriso Leinfellner hat mich zu einem Vortrag über Signaletik nach St. Pölten eingeladen. Zum Schrecken der über 100 BesucherInnen ist mein 17Zoll Laptop abgeschmiert und ich hatte keine Datei mehr. Liebe PräsentiererInnen – niemals ohne Stick unterwegs sein. Aber da ich meine Homepage auf vorderstem Stand pflege, konnte ich mit einem Laptop eines Studenten den Vortrag lebendig und gehaltvoll halten. Und was mich verwunderte – am Nachmittag hatten wir ein Projekt der Stadt Wien für eine Volksschule zu kommentieren. Die machen das, was ich vortrage in ihrem Master. Congratulation.
Cukrowicz Nachbaur Architekten und ein bisschen wir haben beim AIT Award den 2. Platz errungen. Gratulieren wir uns und überhaupt. Dokumentation im Magazin folgt. Fotografie: Jochen Stüber
Hier hat Martin Platzgummer ganze Kommunikationsarbeit geleistet. Zusätzlich zum Stückeplakat wurden auf weitern Plakaten gewiefte Fragen gestellt. Dies hatte sogar zu einer Anfrage an die Stadtvertretung geführt. Schöner kann DesignKommunikation nicht funktionieren. Gratuliere zur Politicy.
Und übrigens war es ein unfassbar gutes Stück vom aktionstheater ensemble.
Das ist wirklich ein wunderschönes und toll kommunizierendes Erscheinungsbild. Die Sprüche auf den Visitenkarten sind von Darko selbst. War ein aufgelegter Elfer fast – sozusagen. Und selbstverständlich in allen Medien, wie wir KommunikationsgestalterInnen es zu sagen pflegen. Tina Rhomberg und Martin Platzgummer sorgten für das freundliche und passende Corporate Design und die Kommunikation.
Nach dem Erscheinungsbild von Stefan Sagmeister aus den 80igern durften wir in der Säge ein neues ent-werfen. Es spielt mit Ausschnitt, einfachster Typografie und Bildausschnitt. Und dies passt hervorragend zu einem unserer Lieblingsfotografen. Zu Adolf Bereuter.
Einige Arbeiten, die wir in den letzten Monaten bearbeiten durften, zeigen wie Rankweil zum wirklichen Erlebnis wird. Danke für die tolle Zusammenarbeit. Design follows Content.
Bin nach Frankfurt gesaust, hab dieses Foto machen lassen. Tausende DesignerInnen gesehen. Eine tolle Ausstellung besucht und eine sehr imposante und sehr gut besuchte Preisverleihung genossen.
Ich hab an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart einen Vortrag über Signaletik gehalten. Gerwin Schmidt hat Paul Davis/London, Javier Jaén/Barcelona und mich/Dornbirn darum gebeten. Es war ein superinteressanter und herzlicher Abend. Beneidenswerte Fakultät mit tollen StudentInnen und DozentInnen.
Geschichte zu gewinnen. Klingt superinteressant. Viele haben mitgemacht.
Und nun folgt der zweite Streich der Summer School. Fahrrad bzw. Abstellplätze sind 2016 das Thema, bei dem die Uni Liechtenstein zum Hand anlegen einlädt. Da holten wir alte Fahrradschläuche beim Händler und montierten diese zum 16ener. Und siehe da – das Thema ist visualisiert und spürbar. Barbara Raich hat die Serie weiterverfolgt und einen souveränen Auftritt gestaltet. Hands on – liebe ArchitekturstudentInnen. Wir sind erfreut und gespannt.
Was für eine wunderbare Einladung. Die Bewohner und MitarbeiterInnen vom Haus Saïd in Bregenz haben uns letzten Freitag eingeladen. Sie haben sich mit dieser Einladung bei allen Beteiligten der Kunstauktion im vorarlberg museum bedankt. Da ist ja ganz ordentlich was zusammengekommen. Caritasdirektor Walter Schmolly, die Leiterin des Haus Saïd Margaretha Matt sowie Sebastian Kuehs haben uns einen schönen Einblick in das Projekt, das Haus und das Leben der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge gegeben. Wow, was für eine Herausforderung und wir hatten den Eindruck, dass trotz Kürze der Zeit, schon viel erreicht worden ist. Danach wurden wir noch von den Jugendlichen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Wer mehr über das Projekt erfahren möchte kann eine Beschreibung zum Projekt auf der Webseite der Caritas finden. Zudem ist die Caritas auf der Suche nach privaten MentorInnen, die die minderjährigen Flüchtlinge begleiten und unterstützen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Jugendlichen, Frau Matt und ihrem Team für die interessante und freundliche Einladung. Ein schönes Beispiel dafür, dass gesellschaftliche Veränderungen nicht nur Verunsicherung, sondern viel mehr Chancen und Bereicherung in sich tragen!
(Copyright Bild: Caritas Vorarlberg)
Bald ist die Ausstellung Sein und Mein im vorarlberg museum auch schon Geschichte. Wir waren bei dieser seh- und hörbaren Ausstellung für die Beschriftungsgestaltung zuständig. Die Aussenkennzeichnung liessen wir in weissem Spannteppich mit Wasserstrahl schneiden. Erste Experimente lagen in unserer Säge. Sind auf die neue Thematik “Ganz Nah” schon sehr gespannt.