Jetzt können wirs ja zeigen. Die Kampagne hat Flax & Jutz gewonnen. Wiedermal war das Briefing und die Jury schwierigst. Unsere Arbeit sehr sehr schön und poetisch, leider aber gar nicht das, was sich die Auftraggeber wirklich wünschten. Es ist höchste Zeit, mit distanzierten Wettbewerbssituationen aufzuhören. Zurück zum Auftrag.
Für Interessierte unsere Präsentation
und ein paar Videos …
Vorarlberg isst – Uno from Sägenvier on Vimeo.
Vorarlberg isst – Due from Sägenvier on Vimeo.
Vorarlberg isst – Tre from Sägenvier on Vimeo.
Bunte Radplakate mit dem Star des Themas im Vordergrund. Saloppe und sympathische Sprüche emotionalisieren das Radfahren. Der Frühling kann kommen.
Gottseidank hat das Zeughaus diesen Wettbewerb gewonnen. Illustrationen und Messe. Das ist neu und sehr liebevoll gestaltet. Wie immer, wenn Klaus Österle den Stift in die Hand nimmt. Wir freuen uns auf eine spätere Zusammenarbeit. Wird sicher mal klappen.
Das macht echten Spaß. Ein Thema, das alle interessiert. Rausgehen und Ausgehen. Ein Wettbewerb, eine gute Idee, ein motiviertes Team, ein exzellenter Fotograf und eine Samstagvormittagsession mit viel Lust auf Kulinarik und Gestaltung. Leider hat unser Enthusiasmus diesmal nicht zum Erfolg geführt. Also ab in die Ideenlagerkiste. Guten Appetit. Anspruchsvoll aber gut.
Mit Alexander Haumer und Peter Niedermair haben wir diese Einreichung erarbeitet. Eine sehr fundierte und schöne Arbeit. Leider sind wir nicht auserwählt worden. Die Arbeit macht uns trotzdem sehr stolz und sie wandert hiermit in die Schublade. Eine sehr schöne Zusammenarbeit zwischen Geschichtskunde, Landschaftsarchitektur und Grafikdesign.
Hier haben wir mit Cukrowicz Nachbaur Architekten die Einreichung mitgestaltet. Wir entwarfen Sitzbänke mit LED Schriften, die Texte von Kindern abspielen. Wären schöne Bänke geworden. Den Wettbewerb hat Marte Marte gewonnen.
Andreas Cukrowicz hatte mich am Freitag nachmittag um 14 Uhr angerufen. Ich war gerade mit meinen Kindern in Damüls im Wald eine Riesenwaldhütte bauen. Ich dachte mir, das ist was Wichtiges und nahm ab. Andreas fragte mich, ob ich beim Vorarlberger Landesmuseums Architekturwettbewerb eine Idee für die Fassadengestaltung hätte. Ich entschloss mich, mitzumachen. Am Samstag abend baute ich die Idee zusammen. Ich entwarf eine typografische Lösung mit den Worten Gestern, Heute, Morgen – in sämtlichen Dialektfärbungen, die in Vorarlberg vorkommen. Die Idee fand ich erstklassig. Die Einreichung gewann insgesamt und ich freute mich schon auf die Umsetzungen. Leider haben die Auftraggeber eine Kunst am Bau Aktion daraus gemacht und ich durfte unsere Entwürfe nicht weiterentwickeln. Ich war schon ein bisschen enttäuscht. Eigentlich sehr, wenn ich ehrlich bin. Aber die jetzige Lösung mit den Petflaschenböden in der Betonfassade ist auch sehr sehr schön. Jedenfalls bin ich im Moment beim Signaletik-Projekt in der Beraterrolle. Also nie aufgeben, heisst die Devise.
In Zusammenarbeit mit Cukrowicz Nachbaur Architekten haben wir für die Messe Innsbruck ein neues Signaletiksystem entworfen. Leider hat unsere regionale Reputation in dieser Disziplin nicht ausgereicht. Das Büro Übele Stuttgart hat den Zuschlag erhalten und leitet jetzt durch die Messeareale. Sicherlich wird auch dies ein wunderbares und überzeugendes Projekt. Trotzdem hätten wir unsere Entwürfe gerne umgesetzt.
Mit Christian Feurstein habe ich dieses excellente Event CD entworfen. Die Crew vom Walk-Tanztheater rund um Brigitte Walk hat uns beim Fotoshooting geholfen. Wir fotografieren zuhörende Menschen. Sinnlichste Soundstimmung. Frankreich hören. Also wir finden das super. Leider oder auch Gott sei Dank hat unser jetziger Mitarbeiter Martin Platzgummer damals die Präsentation für IRR gewonnen. Auch eine tolle und überzeugende Arbeit. Vielleicht kommen unsere leisen Klangplakate doch nochmals zum Einsatz. Wir wahren die Idee mit Geduld…
https://issuu.com/saegenvier/docs/ffestival_231008
https://issuu.com/saegenvier/docs/ffestival
Mit Christian Feurstein habe ich diese Präsentation gestaltet. Ein excellentes behutsames aber sehr klares Bekenntnis einer Neuinterpretation des bereits fast 20 Jahre alten Erscheinungsbildes. Roland Schuster hatte damals ganze Arbeit geleistet. Das CD hat bis heute super funktioniert und ist halt trotzdem ein bisschen in die Jahre gekommen. Leider hat Feldkirch entschieden, wenig Änderungen zuzulassen. Es blieb eigentlich alles beim Alten. Vielleicht dürfen wir später wieder mal einen Versuch starten.
Mit Marty Rauch von der Werbeagentur IRR habe ich diese Idee entwickelt. Es sollte ein Slogan und Logo für die Kommunikation des Vorarlberger Handwerks entworfen werden. Rene Bachmann, unser 3d Visualizer, hat diese Arbeit prima gelöst. Dankeschön. Leider hat die Arbeit damals keinen Anklang gefunden. Vielleicht ein andermal.
HANDWERK HAT GOLDENEN BODEN from Sägenvier on Vimeo.
Mit Birgit und Günter Schobel habe ich dieses Projekt an die Schule für Gestaltung in Ravensburg gebracht. Wir hatten einen Wettbewerb veranstaltet. Das Semesterprojekt wurde von Michaela Gleinser, den Schobels und mir juriert und es gab 2 klare GewinnerInnen. Bis dato wurde zwar noch kein Vorschlag umgesetzt, aber das Honorar für die Schule sind die heutigen Stühle und Tische im Kaffee. Die Jurierung, das Feedback an die StudentInnen und die Resultate können sich sehenlassen. Danke an die Firma Längle Hagspiel in Höchst.