Die Fassade für Gantner Electronics ist montiert. Wir werden noch gute Bilder dazu online stellen. Danke an die AuftraggeberInnen und an die Architekten Lang und Vonier für die wertvolle und gelungene Zusammenarbeit. Birgit Kappler, Erwin Kamoglu und unser Trainee Julien Trübiger haben ganze Arbeit geleistet. Übrigens, die Rasterpunkte wurden alle vektorisiert. Juhu!
Wir sind sehr stolz darauf, das Corporate Design und die Kommunikation von Hörburger in die neuen Zeiten mitgestalten zu dürfen. Ein toller Betrieb mit Tradition und Moderne, wenn man dies in Bezug auf das Handwerk und die industrielle Entwicklung so nennen darf. Wir stehen die nächsten Wochen vor dem Rollout und dürfen noch nicht mehr verraten – also seid gespannt.
Nach vielen Monaten intensivster Zusammenarbeit mit dem Brand Marketing von AXOR (vorneweg Anke Sohn und Beate Broghammer) ist die neue AXOR Places-Kampagne weltweit online. Die Idee für die neue Kollektion der AXOR My Edition war, dass Materialien, die den Menschen was Besonderes bedeuten, auf den AXOR Armaturen Platz finden können. Darüber hinaus ging es um die Lieblingsplätze von DesignerInnen, ArchitektInnen oder KundInnen, die ein bestimmtes Material exklusiv ins Badezimmer holen wollen. Nachhaltigkeit und Individualität in höchster technischer und handwerklicher Vollendung war das Credo. Ein Stück aus der Welt in mein Badezimmer – dies ist die Kernaussage der Gestaltungsidee.
Das Konzept und Storyboard für die Materialstories entstand in Zusammenarbeit mit Tom Hegen, der diese vorgedacht und dann fein in Szene gesetzt hat.
Es war geplant, auf der Messe Milano im April 2020 einen Messestand zu gestalten. Für diese Arbeit zeichnet das Büro 1 zu 33 aus München verantwortlich. Wir durften hier einzelne Stelen und Inhalte der Kommunikationskampagne mitgestalten.
Leider wurde die Messe – wie so viele im COVID Jahr abgesagt.
Die AXOR Places Kampagne ist jetzt trotzdem wie geplant online. So lädt zum Beispiel das AXOR Places Video zur Befassung und zu eigenen Sehnsuchtsorten ein.
Für das Video konnten wir Little Konzett von Littlebigbeat gewinnen, der mit uns gemeinsam einen eigenen Soundtrack dafür komponiert hat.
Das völlig neu gestaltete Magazin mit dem Titel “Water” in Lautschrift ist ab sofort im Vertrieb verteilt an die InteressentInnen.
Wir sind so was von stolz auf die Zusammenarbeit und werden auch unsere Sehnsuchsorte im Social Media teilen. Bitte macht auch mit.
Hier geht es um weit mehr, als um ein Produkt. Es stehen weltbekannte DesignerInnen und ArchitektInnen dahinter, die ihre Inspirationen und ihre Sehnsuchtsorte preisgegeben haben.
Alles in Allem eine subtile und sinnstiftende Kampagne – über die Haltung der Marke AXOR. In Bezug auf die ausgewählten und speziellen Designserien – immer von anerkannten DenkerInnen und DesignerInnen weltweit. In Bezug auf das Thema Wasser als wertvollstes Gut unserer Welt. In Bezug auf die Schönheit und die exzellente technische Verarbeitung und Innovation – was gut und schön ist, will man doch behalten und erhalten, oder nicht?
Wir wünschen unserem Auftrageber und der Kampagne das allerbeste Gelingen. Und uns ist noch wichtig zu betonen, daß wir zb: für die Social Media und die Website nur die Basics geliefert hatten und die Umsetzungen und feinen Tunings von AXOR intern gestaltet und programmiert und marketing-technisch in die Kanäle geführt wurden.
AXOR MyEdition from Sägenvier on Vimeo.
Presseinformation – AXOR Places Kampagnenüberblick
Presseinformation – AXOR Places of Memory, Design Partner
Presseinformation – AXOR Places of Origin, Handwerk Holz
Presseinformation – AXOR Places of Origin, Handwerk Leder
Unsere Heimatstadt hat die 50 tausendste Einwohnerin bekommen und ist jetzt schon wirklich ganz schon groß und so schön vielfältig. Diese Buntheit und Freude darüber haben wir mit dieser Kampagne begleitet. Das Bankkonzept und das Design stammt von unserem Freund Marcel Rosello – der spanische Schmied aus Süddeutschland. Danke an alle, die zu dieser sympathischen Aktion beigetragen haben. Leider war der Start knapp vor Covid 19 geplant und erst jetzt steigt die Phase der Einladung an die Dornbirner Menschen, ihren Lieblingsort zu nennen und die Bank für einen gemütlichen oder sinnlichen Hock zu bestellen. Wir sind gespannt auf die Einreichungen.
Seit beinahe 2,5 Jahrzehnten dürfen wir die Busse und die Bahn in Bezug auf das Branding gestalten. Immer wieder fordert uns das mit so vielen Menschen abgestimmte Manual heraus, auf die Weiterentwicklungen der Busdesigns zu reagieren. Die Tendenz – immer weniger Blech und immer mehr Glas. Aber auch dies werden wir mit VMOBIL und unseren AuftraggeberInnen schaffen. Danke an Birgit Kappler an dieser Stelle. Wir kämpfen im Mandat um die Koherenz der Gestaltung mit größter Flexibilität in Reaktion auf die stetigen Veränderungen.
Die Katholische Kirche Vorarlberg geht auf die Menschen zu und bietet Angebote an die Gläubigen an, die in Covid Zeiten machbar und sinnvoll und helpfull sind. Nico Pritzl und ich haben die visuelle und verbale Basis dafür geschaffen. Unser Trainee Julien Trübiger zeichnet für die Illustrationen verantwortlich. Wir hoffen, daß dies der Community hilft und inspiriert, die Zeiten auch ohne volle Kirchen und so weiter gut und gut zu überstehen. Danke an alle Beteiligten, die zu dieser Arbeit beigetragen haben.
Max und Stella zieht nach dem Geburtstermin im Messepark in Dornbirn auch im Garnmarkt Götzis ein. Danke an Lisa Fink für die feine Gestaltung und Desiree für die Beauftragung. We are proud of all that happened.
Ohne die vorigen Projekte zu schmälern – aber dies ist doch einer der feinfühligsten und so wunderbar illustrierten Beiträge für unsere konzepierte Serie für die Jahresberichte von Pro Mente V. Danke an die Illustratorin Sonja Stangl und an unsere Lisa Fink für die feine Gestaltungsklinge und an Pro Mente V und das Team, das immer selber dazu hilft, damit die Beiträge inhaltlich so gehaltvoll und schön gestaltet werden dürfen.
Monika Heiss hat uns zu dieser Aufgabe verholfen. Mit dem Architekten Marcus Ender und dem Auftraggeber Peter Mahner haben wir erste Entwürfe gestaltet. Die dunkle und unfreundliche und irritierende Unterführung soll für FußgängerInnen und auch FahrradfahrerInnen freundlicher und auch etwas informativ gestaltet werden. Wir sind gespannt auf die Möglichkeiten, die sich aus unseren Entwürfen ergeben. Danke an alle Beteiligten.
Ein bisschen was dürfen wir vielleicht vorneweg verraten. Wir in der Säge sind beauftragt, den damals sogenannten Industrielehrpfad entlang dem Müllerbach durch Dornbirn zu gestalten. Bis dato sind unsere Auftraggeber Werner Matt vom Stadtarchiv Dornbirn, Klaus Fessler – Mitautor, Roland Jörg – Kulturamtsleiter Dornbirn, Stefan Burtscher – Bauamt Dornbirn, Robert Fabach – Architekt und Autor, die Schlosserei Kalb für die Ausführung der Prototypen, Max Wenin für die Beschriftungs-Prototypen, Nikolay Uzunov für die Illustrationen usw. im Team und die Prototypen werden kommende Woche im Sägen-Areal aufgestellt. Dank auch an F.M. Hämmerle – Petra Kreuzer, die begeistert ist und innovative und konstruktive Ideen für die Standorte beigetragen hat. Wir berichten über die Fortschritte. Aus der Säge ist Elias Riedmann zu nennen – er zeichnet für die Gestaltung verantwortlich. Es wird auch ein Buch darüber geben. Schön, wenn man in der Heimatstadt so ein schönes Projekt mitgestalten darf. DANKE dafür! Was ich noch betonen möchte – es ist nicht nur ein Ausstellungssystem mit Informations-Trägern, es soll auch Orte mit Aufenthaltsqualität entlang des Pfades für die Menschen bereichern. Also die Orte wichtiger und nutzbar machen.
Eine tolle Gemeinschaftsgestaltung von meiner Tochter Leonie und mir. Erwin Kamoglu hat die Details gestaltet und die Reinzeichnungen und Adaptionen gemacht. Das Foto stammt übrigens von unserem Freund Mirko Ladtstätter. Er hat den Fisch wirklich selber gefangen. Übrigens ein wieder wunderbar sehens- und hörenswertes Stück unserer Freunde vom Walktanztheater.
Über den Architekten Wolff Stottele wurden wir für eine Basiskonzeption einer neuen Heimstätte im Innovationszentrum von Friedrichshafen in Bezug auf Signaletik – also ein Leitsystem mit sämtlichen zusätzlichen Kommunikationsanforderungen im Raum und im Aussenbereich – beauftragt. Leider waren wir hier zu forsch und haben das bestehende Erscheinungsbild kritisch und reflektiert hinterfragt – nach Qualitität und Ausstrahlung im Briefing. Für uns hat das seit kurzem bestehende Corporate Design einfach nicht den Anforderungen und der Qualtiät des Briefings für die Signaletik entsprochen. Wir zogen ein paar Schleifen und versuchten und anzunähern – doch am Schluß war es einfach sinnvoll, den Auftrag abzubrechen. Auch das gibt es – zum Glück aber sehr selten. Wir wünschen aber unseren AuftraggeberInnen das Allerbeste für das Gelingen und danken dafür, daß wir die Möglichkeit bekamen, unsere Sicht der Dinge zu präsentieren.