Der vierte Auftritt unserer Freunde der vlow war ein absolutes Highlight. Die FH Vorarlberg hatte mir einen Studenten Benjamin Lipinski zur Verfügung gestellt. Er hat die Basiskonzeption des Ortes geliefert. In enger Abstimmung und vielen Schwitz-Zeiten hat er die Aufgaben mit Bravour geschafft. Unser Tom Mühlberger und sein Freund Tobias Furtschegger haben sich um die Projektplanung und technische Umsetzung der Installation gekümmert. Die Leute hatten absoluten Spaß und es entstanden völlig neue Bildfiguren. Die Idee hat so richtig gesessen. Danke an alle Beteiligten. Wir freuen uns auf die nächste vlow. Und übrigens auf www.vlow.net/freunde. sind die Bildersymbiosen zu sehen.
Dieses kleine, feine Infoblatt haben wir in Bexhill Südengland an einem Kiosk am Meer entdeckt. Sehr charmant.
Und wie findet ihr die Ausstellung? Im designforum vorarlberg im Campus Dornbirn und im Foyer der FH Vorarlberg. Und am Schönsten ist es, wenn ich auf Veranstaltungen gehe und Gestaltungen – wie zb. die Taschen entdecke – die ich vorher gar nicht gesehen habe. Freude schöner Götterfunken.
Aus Papier eine Flamme bauen. Ist doch eine wunderbare Idee. Und sieht ein bisschen nach 3D Computergrafik aus. Ist aber total analog. Ich brenne.
Und erneut ist unser Jugendprojekt mit unserer Lehrlingin und unserer Praktikantin Sophia und Klara der absolute Hammer. Sie arbeiten völlig selbstständig an der Planung, der Organisation, im Management und am Design der Kommunikation. Und wehe, wenn sie losgelassen. Es ist das Elixier. Schaffe Raum und Möglichkeit und es fliesst. Super Arbeit und herzliche Gratulation an alle. Isabella, Du bist uns so wichtig.
Sippentreffen? Klingt vorerst befremdlich. War aber ein total nettes Fest der Großfamilie meiner Frau Gerda. Und mein Lehrling Sophia (auch meine Nichte) hat dieses schöne und ergreifende Druckwerk gestaltet. Schön, wenn man berufliches auch mit privatem verbinden kann.
Das ist eine Lehrlingsarbeit von unserer Sophia Ellensohn. Ein Wahnsinn, was die schon alles gestalten und denken kann.
Ein außergewöhnliches Projekt. Die Gemeinde Lustenau hat bei uns angefragt, den Jugendplatz beim ehemaligen Hotel Huber in Zusammenarbeit mit der architekturwerkstatt dworzak zu gestalten. Da wir etwas zu teuer für dieses Projekt gekommen wären, haben wir uns gemeinsam auf die Suche nach einer realistischen Lösung gemacht. Und eine wunderbare Konstellation gefunden. In einem herzergreifenden Workshop mit Jugendlichen wurde die Architektur, der Ballspielplatz, der Skaterplatz, die Mädels-Lounge, etc. mit Fachmenschen erarbeitet. Ich persönlich habe mich um die Namensgebung und die zu kommunizierenden Regeln auf dem Platz gekümmert. Mit Jugendlichen, einem Polizisten und mir als Trainer haben wir vorab verschiedene Namen erarbeitet und vorgeschlagen und über eine Umfrage über Facebook und in Schulen wurde anschließend der Name HABEDERE gewählt.
Danach wurden Stefanie Herbst und Julian Schnaible – zwei FH Vorarlberg MasterstudentInnen – mit der Grafik für den Jugendplatz beauftragt. Ich fühlte mich wie Guardiola bei Bayern München. Stefanie und Julian haben eine wunderbare Gestaltungs-Idee entwickelt, die ich aufgrund der Qualität nur am Rande begleiten musste. Wehe, wenn sie losgelassen … – das ist immer wieder ein Phänomen. Es ist ein schönes Ganzes geworden. Und es sind seit der Eröffnung täglich zwischen 50 bis 100 Jugendliche an ihrem Platz. Das ist wundervoll. HABEDERE. Ein überwältigendes Projekt. Danke dafür.
http://www.youtube.com/watch?v=BUMUfp4iPl4
Fotos: Darko Todorovic, Marcel Hagen, Benno Hagleitner
Die Gesamtkommunikation ist nur dokumentiert. Die wunderbare Felder-Ausstellung läuft und kommt sehr gut bei den Menschen an. Die finalen Schritte der Signaletik und der Kommunikation – vorerst – sind umgesetzt. Danke an alle Beteiligten. Wir sind stolz darauf.
Jetzt sind sie wirklich auf der Straße. Nach so langer Zeit der Entwicklung und sehr vielen Besprechungen und Abklärungen, sind unsere Schilder auf der Straße. Und in vielen Jahren nicht mehr wegzukriegen oder wegzudenken. Wir freuen uns über diese Arbeit sehr, trotz aller Kompromisse. Fahrrad – und das freundlich. Was will man mehr. Danke an Peter Moosbrugger, an Klaus Eder, an Katharina Schwendinger und alle, die uns vertraut haben. Wir sind stolz und berührt.
Elias Riedmann hat die Illustrationen geliefert und Lena Seeberger die Gestaltung. Da kann der Herbst ruhig kommen. Wunderbare Serie für Erlebnis Rankweil.
Der neue Vermittlungsfolder ist fertig. Also hin zum vorarlberg museum. Das Programm ist vielversprechend und spannend.