Plakate
Im Schnitt ist das 1 Quadratmeter Kommunikation. Konzentriert, schmuck und schick. Bei uns in Vorarlberg ist dieses Medium leider fast tot, da es keine Plakatstellen und somit auch keine Plakatkultur gibt. Deshalb finden wir: mehr Plakat muss her. Nach getaner Arbeit als Ankündigungsmedium landet dieses nämlich nicht selten in Wechselrahmen im Wohnungsflur oder am Abort.
Gleich nach den Weihnachtsfeiertagen hat mich unser Freund und Projektpartner in Wien – Johannes Kraus von archipel architekten über die ANKÖ Ausschreibung des Theater in der Josefstadt informiert und er hat auch gleich eine Skizze mitgeschickt. Spontan haben wir eine Bietergemeinschaft gegründet und unsere Konzeption auf die Plattform gestellt mit allen anderen Anforderungen, die bei so einem Projekt notwendig sind. Und siehe da – wir waren ins Hearing geladen. Cooles Feedback, tolle Leute, Gutes Gefühl – aber leider wurden wir nicht beauftragt. Aber so ist der Sport. Und weiter geht`s zum Training und zur nächsten Aufführung. Unser Team hat allerbeste Arbeit geleistet und wir sind sehr stolz auf unsere Einreichung und sind aber umso mehr jetzt gespannt, was unser Mitbewerber neues und spannendes liefert im Corporate Design und in der Kommunikation für dieses ehrwürdige Theater in Wien.
Das wird ein spannendes Theaterstück. Im Montforthaus in Richtung Fassade wird aufgeführt und das Publikum schaut von draussen zu. Da sind wir sehr neugierig und gespannt und freuen uns darauf. Lucas und Sigi zeichnen für die Gestaltung der Träume.
Wir wollten schon immer mal bei diesem offenen Wettbewerb einen Beitrag einsenden und dies war unser Entwurf dazu. Elias Riedmann und ich sind sehr überzeugt von unserer SymbiosenIllustration, aber Wettbewerb ist Wettbewerb und wir wurden leider nicht gewählt. Wir hätten uns sehr darüber gefreut – vor allem auf die Einladung zum Rennen. OK – aber dafür haben wir eine sehr lustige Schildkappe als Geschenk bekommen. Vielleicht qualifizieren wir uns bei einem anderen Wettbewerb wieder. Auf die Piste und los!
Ein schon etwas älteres Projekt. Eine super Idee – eine Ausleih-Börse für allemöglichen Geräte. Da weiss ich endlich, wohin ich meine Kärcher Ausstattung hinstellen kann. Super Gestaltung von Elias Riedmann. Wir sind gespannt, wann das Projekt gestartet wird. Die Entwürfe stehen bereit. Juhu!
Vor einigen Monaten haben wir einen Wettbewerb gewonnen. Die Kommunikationskampagne für das Fundraising und die Bewerbung und Vorbereitung auf 2 Bauwerke, die über die IBA servisiert werden. Wir haben das bestehende Logo in ein rasch erkennbares und sehr flexibles Kommunikations-Erscheinungsbild übersetzt und jetzt werden fortlaufend die nötigen Gestaltungen nach unseren Basics von uns weiterentwickelt. Wir hoffen, dass die Kommunikationslinie zum Gelingen der Finanzierung und Beteiligung durch die Gemeinschaft Wirkung zeigt und sind überzeugt, dass diese beiden besonderen Bauwerke die Zuwendungen in Form von Sponsoring und Ehrenamtsleistung total verdienen. Mehr in Kürze… Juhu und Danke an die IBA und vor allem an die Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart Feuerbach.
Gestern waren wir im alten Hallenbad in Feldkirch und waren total begeistert über das Thema, die Inszenierung, die Bühne, die 3 Frauen (Gesang, Schauspiel, Tanz) und es gab lange standing ovations. Herzliche Gratulation zum Stück und danke für die so feine und langjährige Zusammenarbeit. Das Sujet wurde von Lucas und Sigi entworfen. Hat super gepasst, wie wir finden.
Eine erste Drucksache des Employer Branding Konzeptes der WKO Tirol ging über die Mitarbeiter*innen nach Aussen – also das kleine und direkte Rollout in die Familie, zu Freunden oder Bekannten ist erfolgt. Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit und die Ergebnisse. Wir fragten alle Mitarbeitenden nach ihren Fotos und Geschichten aus ihrer Kindheit oder Jugend und haben die Bilder und Texte mit der heutigen Position und deren Arbeit textlich verbunden. Fast 100 von 400 haben bis dato mitgemacht und sind begeistert von der Neugierde am Anderen, die diese Kampagnenidee generiert. Mal was ganz persönliches. Conny Amann, Tina Rhomberg, Sophia Ellensohn und ich zeichnen für die Gestaltung und Konzeption verantwortlich. Juhu und was machst Du?
Grandioso – liebe Leute vom ORF Vorarlberg. Jetzt sind unsere ersten Sujets out of home und in den Kanälen. Elias Riedmann und ich haben diese Kampagne gestaltet. Mit diesen Sujets wollen wir die Menschen in Vorarlberg und in der Welt (online) auf das aufmerksam machen, was im Jetzt bei uns geschieht und sich freundlich grüßt. Die Vielfalt bereichert unsere Herzen! Wir sind froh, dass wir den ORF Vorarlberg und überhaupt den ORF haben. Und die Pressefreiheit ist bei uns auch noch in guter Verfassung. Danke an das Team von Direktor Markus Klement für die überaus wertschätzende, zugewandte und wohlwollende Zusammenarbeit. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Sujetserien. Feine und freundliche Grüße aus der Säge.
Ein stolzes Jubiläum haben wir mit unserer Gestaltungsarbeit unterstützt. Die Hatler Musig wird 175 Jahre jung und hat sich zu diesem Anlass von uns ein neues Erscheinungs- und Kommunikationskonzeptchen erarbeiten lassen. Wir freuen uns, diesen wunderbaren Geburtstag mitfeiern zu dürfen. Tim Siegel und Lucas Haberl zeichnen für die Gestaltung verantwortlich. Und ich freue mich auf ein Ständchen bei einem der zukünftigen Anlässe. Juhu! Und danke allen Beteiligten.
Über eine Veranstaltung meines Schwagers Jeronimo Rodriguez Lopez im TIK Theater im Kopfbau in Dornbirn habe ich Valentin Sottopietra kennengelernt und seine Programm- und überhaupt Gestaltung fasziniert mich. Deshalb habe ich beschlossen, den Verein mit unserer Gestaltung zu unterstützen. Neu ist das Gesamterscheinungsbild und das erste neue Sujet dieses Theaterstücks. Wir freuen uns auf alles weitere und empfehlen die Location mit dem tollen Programm – man kann aber auch die Räumlichkeiten mieten und selber Programm liefern. Einfach anfragen und loslegen. Tolles Projekt. Juhu! Danke an Elias Riedmann und Lucas Haberl, die mir geholfen haben, meine Idee in diese schöne Form zu gestalten.
Lucas und ich haben für das neue Stück vom Walktanztheater diese Kommunikationsmittel gestaltet. Irgendwie dachte ich an Sonnenbrand – eine Metapher für die Apocalypse, die im Stück lustvoll und schräg bearbeitet wird und statt Sonnenbrand auf einer Menschenhaut ist mir die Sau näher gewesen. Irgendwie war es die Intuition und dass es noch im Saumarkt aufgeführt wird, dies war reiner Zufall. Schön, dass wir hier immer mitgestalten dürfen. Und kommt und schaut. Ist supersehens- und hörenswert.
Kurz vor Weihnachten ist die Lebenshilfe auf uns mit diesem superschönen Projekt zugekommen. Es geht um die Unterstützte Kommunikation. Mit dieser Aktion möchten wir darauf aufmerksam machen, wie sich Sprache außerhalb unserer gewohnten Strukturen gestaltet. Wir möchten verstehen und vielleicht dazu beitragen, dass wir uns alle – egal in welcher Sprache – besser verstehen. Danke an Tina Rhomberg für die feine Klinge und die klaren Worte und danke an die Lebenshilfe für die vertrauensvolle und zugewandte Zusammenarbeit. Juhu!