Danke an die Redaktion von Dornbirn Aktuell für die Möglichkeit, ein paar Gedanken formulieren zu dürfen.
Elias Riedmann hat in seiner Diplomarbeit an der Angewandten in Wien eine Monografie über den Vorarlberger Grafiker Otmar Motter erarbeitet und gestaltet. Dieses Projekt habe ich in der Säge zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt für ihn eingetaktet und mit unseren Möglichkeiten versuchten wir Elias zur Veröffentlichung mit aller Kraft zu unterstützen. Mit Netzwerkideen, Arbeitszeit und Wohlwollen fürs Projekt. Wir sind so stolz auf seine überragende Arbeit, die im Juni präsentiert wird. Und können nachvollziehen, wie nervös die Druckabstimmung nebst all den anderen Arbeiten und Situationen für Elias gewesen sein muss. Das Ergebnis macht uns glücklich. Das ist Gestaltung und Inhalt und so wertvoll. Und DANKE an den Triest Verlag, der dies mit aller Professionalität ermöglicht hat. So geht Initiative! So geht Generationenarbeit und Vermittlungskultur vom Feinsten. Bin hin und weg.
Motter-Buch Druck from Sägenvier on Vimeo.
Elias Riedmann hat neben seinem Hausbau, dem Buch über Otmar Motter und den Sägenvier Anspruchsvollarbeiten noch einen Plakatentwurf dazwischengeballert und rausgerotzt und eine große Auszeichnung dafür erhalten. Unter über 3.000 Einsendungen kam er mit seinem Entwurf in die Top 30. Da möchten wir alle im Team herzlich dazu gratulieren. Whow! Souveräne und lebendige Arbeit Elias. Da sieht man mal, was Energie aus Energie machen kann.
Unsere Freunde aus Kematen/Tirol – Christian Lunger und Markus Scheiber von motasdesign haben nicht nur ein wunderbares Buch über Signaletik herausgebracht, machen vorbildhafte Arbeiten in diesem Bereich – nein – sie haben auch einen Podcast veröffentlicht. Wenn ich sie sprechen höre, dann kann ich so viele Inhalte und die Haltung zu diesen Arbeiten so was von teilen. Bin stolz auf unsere Kollegen und ihr Team und ihr Tun. Hört mal rein.
Jetzt ist es erschienen! Das nächste Magazin der BTV mit dem Schwerpunkt Automotive präsentiert einige Kunden der Bank und die spannenden Herausforderungen rundum die Entwicklung der Automobil-Zulieferindustrie. Danke an Nico Pritzl – er hat das Magazin souveränst und so umsichtig und schön gestaltet. Danke an meinem ehemaligen Dozenten von der U5 in München – Herbert Lechner – er hat uns StudentInnen die Kommunikationslehre näher gebracht und einen sehr interessanten Beitrag für dieses Magazin geliefert. Danke an Nikolay Uzunov für die excellenten Illustrationen. Danke an Hermann Brändle für die sehr lustvollen Facts and Figures. Danke an Conny Amann für die inhaltliche Begleitung und das Sägenvier-interne Projektmanagement und nicht zuletzt – Danke an Elisabeth Bittenauer/BTV für das wohlwollende, konstruktive und feine Gegenüber als Projektleiterin. Gratulation an alle Beteiligten.
Der neue Katalog ist verschickt. Sind mal gespannt, auf die Reaktionen und wünschen gute Geschäfte mit den superguten Produkten unseres Kunden Waibel – Arbeit, Kleidung, Outdoor.
Nein, ich gehöre nicht zu denen, die Wahlplakate beschmieren. Nein, ich bin nicht gegen die freie Meinungsäusserung, solange sie nicht Menschen im Allgemeinen denunziert. Nein, ich bin wirklich weltoffen. Aber wie kann ich weltoffen sein und bleiben, wenn ich nicht gegen diesen Wahlkampagnenstil bin. Schützen, was wir lieben? Ein Österreich, das die Menschen, die die Asylpolitik möglichst menschlich gestalten wollen – als Chaoten darstellt? Nein, daß möchte ich nicht richtig finden. Das möchte ich nicht unterstützen. Nein!
Die halbe Seite ist ja auch schon was! Damit die neue Bildungsrichtung für 16jährige in die Haushalte strahlt, durften wir diese halbe Seite gestalten. Selten, aber doch – die Inserate in größeren Formaten. Wir hoffen, daß es unserem Auftraggeber hilft. Also Teens – ran an die Ausbildung. Ist wirklich sinnvoll, spannend und jobsicher!
Muss gleich dazu sagen, daß die Vorarlberger Nachrichten die Katholische Kirche Vorarlberg mit dieser ganzseitigen Anzeige sehr großzügig unterstützt haben. Wer schaltet denn heute sonst noch ganze Seiten in den Tagespresse-Ausgaben. Aber wir machten dies gerne und das Dankeschön geht an alle, die in der Kirche positiv wirken und dies freiwillig und ehrenamtlich. Danke auch von uns in der Säge!
Uschi Maichen, eine ehemalige Kollegin bei der Agentur Baschnegger und gute Freundin hat mir ein Originalinserat per Post zugesandt. Es stammt in etwa aus dem Jahre 1986 und zeigt mich als Testimonial für Opel Gerster. Damals fuhr ich wirklich einen Opel Corsa Swing und ich dachte mir nix dabei. Da aber die Kampagne von der Agentur A-Typisch in Bregenz gestaltet wurde, hat mich Hans-Jörg Baschnegger damals ziemlich in die Schranken gewiesen. War nicht so geschickt, obwohl es authentisch war.