Ich bin so glücklich über den Ausgang der Bundespräsidentenwahl und unsere Freunde in Wien haben wie immer ein schönes und passendes Interventiönchen dazu gefunden. Juhu!
Mit 2 anderen GestalterInnen – Barbara Weingartshofer und Thomas Feichtner – habe ich einen Kurzvortrag über Stolperfallen oder das Scheitern vorgetragen. War sehr interessant für die zahlreichen BesucherInnen. Auch schön, wenn man mal vom Negativen zum Positiven referieren darf. Nicht immer nur preisgekrönt herumpalavern muss, um angesehen zu werden. Hat sehr gut getan. Danke für die Einladung an designaustria und die Offenheit auch für dieses Thema.
War eine wundervolle Einreichung von der Säge. Verdientermaßen haben unsere Freunde vom Zeughaus den Wettbewerb gewonnen. Aber es war eine schöne Auseinandersetzung mit dem Thema und nach innen wirken die Wettbewerbe stets motivierend und geben uns, solange wir uns darauf einlassen, immer neue Aspekte und fördern den Teamgeist. Trotzdem und immer wieder weisen wir darauf hin, daß Wettbewerbe nicht unser Ansinnen des Startes der Zusammenarbeit sind. Details auf unserer Website unter Konstellation.
Seit über 25 Jahren dürfen wir den Kalender der Druckerei Wenin gestalten und auch immer wieder soziale Projekte damit unterstützen. Dieses Mal für Ulrike Hassler – die Tante der Druckerei-Inhaber. Nepal – ein Projekt, daß sich wirklich ins Direkte des Direkten zu fördern lohnt. Es werden Gebäude gebaut und Infrastruktur, die wirklich hilft und sinnvoll ist – verwirklicht. Danke an unseren Trainee Matthias Kriessmayr. Er hat den Kalender in Kooperation mit dem Senior finalisiert. Respekt.
Nach wunderbaren Kurzgeschichten von Paula Köhlmeier hat das Walktanztheater ein beeindruckendes Stück erarbeitet. Wir sind stolz darauf, die Visualität der Kommunikationsmittel gestaltet haben zu dürfen. Nach Entwürfen von Sigi hat Sophia Ellensohn die Arbeit super finalisiert. Mit der Schreibmaschine von Elias wurden originale Texte getippt. Zur Freude unserer Digital-GestalterInnen. Endlich wieder mal direkt to paper.
3 Kataloge in einigen wenigen Wochen. Stefan Amann Proxi hat hier großartiges geleistet. 3 Kataloge und Dokumentationen der Künstler aus dem Jahre 2016. Bravo nach Hohenems. Wir sind stolz auf euch.
Reine Männersache – das sagt schon der Name. Nachdem sich die ehemaligen Vogelweider umformiert und neu benamt hatten, haben wir das Erscheinungsbild neu gestaltet. Das Chorfoto stammt von Christine Kees – eine wunderbare Basis für das Corporate Design. Danke Christine. Sophia Ellensohn hat die Kommunikationsmittel ins neue Licht gerückt. Und auch die Website des Männerchores ist nun online. Zu Hören gibt es sie nur live. Aber zu Sehen unter Mann o Mann
Nach Vorlagen der Kampagne von Lena Seeberger aus dem Jahre 2015 hat unsere Sophia Ellensohn die Kommunikationsmittel für 2016 gestaltet. Und mit Bravour und viel Lob vom Auftraggeber alles bestens gestaltet und organisiert. Wir danken und gratulieren.
Eine Kooproduktion von unserer Mama Tina Rhomberg und mir hat zu diesen Entwürfen geführt. Wahnsinn, was die Menschen in den Bergwerken alles zustande bringen mussten. So schwer war unsere Arbeit zum Glück nicht. Eine weitere feine und gut abgestimmte Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum. Danke dafür.
Stefan Behnke ist ein Berater in Bregenz. Ein feiner Mensch mit viel Knowhow und Gefühl für Menschen und deren Unternehmungen. Barbara Raich hat ein neues Erscheinungsbild gestaltet, daß dieser feinen Klinge entspricht. Wir freuen uns sehr und können Stefan Behnke sehr gerne weiterempfehlen.
Cordula Alessandri hatte und mal eingeladen, für eine Präsentation eines Weinmenschen eine Etikettenserie zu gestalten. Leider ist daraus nix geworden, aber die Entwürfe von Martin Platzgummer sind heute noch sehr treffend und schön.
Wer einen Weinmacher oder eine – inn kennt, bitte weitersagen. Diese Trophäe hätte ich noch gerne im Visier.
Wäre eine absolute Lieblingsaufgabe von mir und der Säge.
Unsere Freunde in Wien – vis a vis unserer Bürowohnung am Naschmarkt – schreiben an die Fenster, was ich denke. Danke, daß es solche private Wahlwerbemenschen gibt. Macht Sinn und tut dem Mensch sein gut. Und die Free-Card passt auch ganz gut dazu. Diese habe ich im NENI am Naschmarkt beim Frühstück entdeckt.