Und erneut durften wir für das Walk-Tanztheater die Gestaltung übernehmen. Tom hatte die Idee mit dem Teebeutel, Martin schuf die Detailidee, Sigi die Farbigkeit. Ping-Pong in Reinkultur im Sägenvier. Tom hat dann die einzelnen Teile umgesetzt. Wunderbar. Ein Theaterprojekt nach Texten von Verena Rossbacher. Eine irrsinnswitzige, tieftraurige Farce über den Hunger nach Liebe. Das Stück erzählt von dem mühsamen Weg der Liebe, der Sehnsucht nach Ankommen und den Verstrickungen von Liebe und Gewalt. Seine Figuren sind Kämpfer des Alltags, denen es immer wieder gelingt, sich aufzurappeln und weiter durch’s Leben zu stolpern.
Emily Loitz, Greta Sutter und Felix Hilber haben uns kürzlich für zwei Tage im Sägenvier besucht und das vorbereitete Schnupperprogramm bravourös gemeistert. Hier ein kleiner Einblick in die Bewegtbild-Aufgabe. Und unser neuer Mitarbeiter Tom Mühlberger hat seine Aufgabe als Betreuer ebenso meisterhaft bewältigt. Wunderbar, wenn wir junge Menschen für unseren Beruf begeistern können.
Claudio war bei uns für 2 Monate im Praktikum. Macht seine Sache wirklich gut. Er ist auf dem Weg zur Selbständigkeit und hiermit empfehlen wir ihn auch gerne an KollegInnen weiter. Barbara Raich hat ihm eine kleine Ausstattung gestaltet. Viel Erfolg und auf weitere gute Zusammenarbeit.
Die Innenstadt stimmt sich auf den Herbst ein. Mit unseren neuen Schaufensterklebern sieht dies doch ganz schmuck aus, oder?
signalétique ist eine Onlineplattform, die sich mit dem Thema Signaletik und Orientierungssysteme auseinandersetzt. Viele schöne Projekte sind darauf zu entdecken. Seit kurzem auch unsere Arbeit für das vorarlberg museum. Das freut uns.
Nach einem Jahr der Entwicklung ist es endlich vollbracht. Das neue Erscheinungsbild ist fertig gestaltet. Lena und Sebastian haben ganze Arbeit geleistet. Geduld war von beiden Seiten gefordert. Aber gut Ding braucht Weile. Wir empfehlen unsere BeratungspartnerInnen in sämtlichen Belangen der Innovationsförderung. Gratuliere allen Beteiligten.
Wir können sie eigentlich nicht mehr sehen, die Wahlplakate. Wer an mich glaubt, wird … – HC hat absolut keine Skrupel – gar keine. Sogar die Kirche und Jesus nimmt er für sich ein. Stronach kauft Testimonials. Alles kann man leider nicht kaufen – Frank. Die anderen – langweilig und komisch. Schwach, neutral, nichtssagend bzw. auswechselbar. ABER – Eine sehr freche Aktion in Vorarlberg war – wir haben leider keine Fotos – jemand hat Binden auf die Münder der Wahlwerber geklebt mit dem Wort „Unterbinden“. Eine lustige und kraftvolle Aktion. Wer war das? Anbei die Eindrücke von Sägenvier zu den Plakaten, zu den Aussagen, zu den Blödsinnen, die wieder mal affichiert wurden. Es ist zum Davonlaufen. Hoffentlich wird das noch was mit der Regierung. Hoffentlich macht ihr keinen totalen Blödsinn. Besinnt euch – der Sache wegen. Wir brauchen Visionäre und UmsetzerInnen.
Wir freuen uns über die Platzierungen im Kultur. Da sind die AuftraggeberInnen von Sägenvier stets gut vertreten. Auf ins Museum. Die Programmbeiträge sind echt sehens- und hörenswert.
Die Architektin Eva Meisinger hat uns für den Um- und Neubau eines der größten Autohäusern in Österreich als Signaletiker engagiert. Ein imposanter Bau, die BauherrInnen – ihre Eltern Monika und Markus Meisinger, ihre Schwester Teresa und sie selbst. Eine überaus sympathische Familie und sehr feine Auftraggeber. Martin Platzgummer und Stefan Amann zeichnen sich für das Konzept und die sehr kurzfristige Umsetzung verantwortlich. Wir waren gestern zur Eröffnung geladen und haben vorerst nur einige Fotos im Halbdunkel machen können. Aber für den ersten Eindruck? Wir sind sehr zufrieden. Professionelle Bilder folgen von Darko Todorovic.
Mit viel Freude haben wir von der Säge dieses StudentInnenprojekt unterstützt. Ein sehr schön und interessant gemachtes Magazin (Erscheinung einmal pro Jahr) und der Kern der Initiative – die Online-Plattform zur Präsentation der StudentInnen-Arbeiten. Zum Glück haben Stefan Amann und Martin Platzgummer Vollbärte, sonst müsste ich mir auch noch einen wachsen lassen.
Das war eine Gemeinschaftsproduktion von Monika Schnitzbauer, Lena Seeberger und Stefan Amann. Halbjahresprogrammbroschüre des vorarlberg museum und deren Veranstaltungen. Viel Spaß – vielleicht treffen wir uns im Museum.
„Der Weg! Der Weg! – Das Grau wird zu Schwarz, der Wind zum heulenden Sturm, der Regen zum Wolkenbruch. Die Blitze zucken ununterbrochen. Unheimlich rollen die Donnerschläge durch die Wand. In gewaltigem Bach stürzt das Wasser durch die Rinne, gießt es über die Mauern. Steinlawinen krachen an mir vorbei, gellend tönt ihr Aufschlag in das Heulen des Sturmes hinein“.
Aus: Rätikon Reader, Die Drusenfluh Südwand
Hermann Brändle hat die 2. Auflage etwas überarbeitet. Unter anderem ist jetzt eine große Karte abgebildet. Viel Spaß!