Das neue geplante Stück vom Walktanztheater darf aus Covid Gründen nicht stattfinden. Dies wäre genau das Thema für die jungen Menschen gewesen. Schulaufführungen sind ab sofort untersagt und die „SchauspielerInnen“ sind auch teilweise erkrankt bzw. in Quarantäne. Trotzdem und in positiver Vorausplanung haben Erwin Kamoglu und ich dieses Plakat gestaltet. Das Foto hat uns Tom Hegen aus seinem Buch „Aerial Observations on Airports“ zur Verfügung gestellt. Soooo schade, aber vielleicht gibt es noch eine Online-Aufführung – schauen wir mal.
Dies hatten wir vergessen, online zu stellen. Ein erneut geniales Stück vom Walktanztheater mit so vielen Facetten des Theaters. Eine Stimme der Schauspielerin, eine Komik des 2. Spielers und der Tanz der Tänzerin in so fulminanter Inszenierung. Und nicht zu vergessen, die weiteren Beteiligten Menschen und die Bühne und überhaupt – es war uns eine Ehre, dieses Sujet zu gestalten und in der Premiere anwesend sein zu dürfen. Hüte ab. Tiefe Verneigung. DANKE!
Mit dem Projekt waren wir bereits in den ehemaligen Alge Gebäuden beschäftigt und haben diese Idee in die Dornbirnerstrasse mitgestaltet. Mit Julia Kick und deren Team hat Elias Riedmann die Erscheinung und deren -Bild in die Wege geführt und mit allen so fein Beteiligten haben wir auch die Signaletik für das schöne Projekt gestaltet. Einfach do sein – einfach do – was immer daraus wachsen und wirken darf. Einfach do – als Metapher zum Sein im hier und jetzt. Wir sind gespannt, was Lustenau und deren VerantwortlIchen daraus kreiieren und umsetzen. Wir lieben das Projekt in tiefster Verbundenheit.
Über den Bildhauer Udo Rabensteiner durften wir mit der Initiatorin Doris Franz, den (nach ihrer Mutter benannten) Maria Erika Lyrikweg typografieren und mitgestalten. Elias Riedmann hat die Texte so schön und feinfühlig in die Natur gesetzt. Die Fotos hat unser Erwin Kamoglu abgewandert und dokumentiert. Danke allen Beteiligten für die feine Zusammenarbeit. Der Weg ist das …
Jetzt sind die Ärzte bereits am Arbeiten und die wunderschöne Innenraumgestaltung von Peter Nußbaumer – DU Architekten – ist vollzogen. Es fehlen noch winzige Details der Innenraumgestaltung – aber Nico Pritzl hat hier wieder mal beste Arbeit für unsere feinen Nachbarn bewirkt. Mit so feinfühligen und schönen Illustrationen von Frank Maier aus Stuttgart, die im Gebäude und in den Drucksachen und Online zu sehen sind. Nichtkassenärzte für Allgemeinmedizin, Plastische Chirurgie und speziell Handoperationen bzw. Therapien sind jetzt im neuen Holzbau von F.M. Hämmerle vermietet und verortet. Danke an alle Beteiligten. Great Work. Und wie Karl Valentin zu sagen pflegte – Gar nicht gestaltet ist auch nicht gestaltet. Oder besser gesagt im Originalton – Gar nicht krank ist auch nicht gesund. Wärmste Empfehlungen an unsere AuftraggeberInnen und in unsere Nachbarschaft. Ganz Schön Gesund. Die schönen Referenzbilder hat Erwin Kamoglu gemacht. Gratuliere allen.
Die Website der Rettet Vindex Aktion ist bereits längere Zeit online. Hier haben vor allem die Personen, die uns ihre Gesichter und Geschichten dahinter geschenkt haben, Platz und Raum. Die Basisgestaltung hat Nico Pritzl und Erwin Kamoglu ermöglicht. Den Menschen sei gedankt für die Präsenz zu diesem so wichtigen Thema. Verneigung und DANKE!
Über die Empfehlung der Farb-Raum-Gestalterin Monika Heiss, mit der wir bereits schon so viele Projekte gestalten durften, wurden wir von der Stadt Bludenz beauftragt, die Unterführung zu gestalten. Lisa Fink und Viktor Ölz haben sich total ins Zeug gelegt und diese gehaltvollen und interessanten Informationen in ein plakatives, farbenfroh helles und abwechslungsreiches Design gestaltet. Danke an die AuftraggeberInnen Peter Mahner und Stefan Bargehr und allen dahinter und dem Architekten Markus Ender für das Vertrauen und die ausführenden Firmen, dass diese Arbeit so schön werden durfte.
Ich persönlich bin besonders stolz darauf, da eine der ersten Arbeiten von Ruedi Baur, eine Unterführung war, bei dem er erzählt hatte, daß er mit ArchitektInnen, Sozialarbeitern, Soziologen, etc. über die Gestaltung einer Unterführung, die eine Gegend mit der anderen verbunden hatte, designt hatte. Insgesamt wurde die Gegend wiederbelebt und die Menschen trauten sich wieder durch die Unterführung zu gehen. Damals als junger Normal-Grafik-Designer wusste ich noch nicht, von was er gesprochen hatte. Jetzt durften wir selber so eine Unterführung freundlicher gestalten. Danke Ruedi für Deine Inspirationen.
Aber Achtung! Die Arbeit ist noch nicht ganz fertig – aber bald!
Das Thema Barrierefreiheit bei Orientierungssystemen wird immer wichtiger. Je nach Gesetzes- und Normenbestimmungen wird dieses jedoch in unterschiedlichen Qualitäten umgesetzt. Gesprochene Worte in Liften, taktile Symbole und Schriften, Bodenmarkierungen zu den wichtigsten Orten und hohe Kontraste der zu lesenden Texte und Symbole sind Basics, um möglichst allen Menschen die Orte zugänglich zu machen. In der Inselhalle Lindau konnten wir diese Umsetzungen mitgestalten.
Marcel Alber hat unsere Säge besucht und diesen wunderbaren Film gedreht. Mit Erwin haben wir intern die Musik von Pablo Casals dazugespielt. Danke für alle, die bei uns und rundumuns sind. Juhu!
Video: Marcel Alber – WRKSTA
Music: Mischa Maisky – Bach Cello Suite No.1
An alle, die sich in der Pandemie nicht wohlfühlen und ihre Wege zur Normalität suchen und sicher auch finden werden. Dies betrifft uns alle und wir sind in der Säge trotzdem stolz, die MOBIL Version mitgestalten zu dürfen. Was hilft, wenn nicht Impfen – verzeiht die klare Ausstrahlung unserer Haltung. Was hilft uns aus diesem Shit raus? Bitte um Feedback auf diesen Beitrag.
Wenn eine so langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit besteht, wie sie mit unseren Lieblings-TischlerInnen so ist, dann entstehen solche kleine und feine Dinge, wie ein T-Shirt für die Arbeitskleidung. Aber hier geht es weit mehr als um Design und Kommunikation. Hier steckt die ganze Haltung, der Stolz und die Qualität im Kontext zu allem im Hintergrund. Und DANKE an einfach möbel – wir sind euch sehr verbunden. Die tollen Bilder hat Erwin Kamoglu eingefangen. Juhu!
Also das FAQ Festival ist ja bereits längere Zeiten bei uns in Vorarlberg bekannt. Dieses Jahr konnte ich persönlich leider nicht dabei sein – hatte anderes zu tun – aber Gerda – meine Frau und einige FreundInnen waren in der Wiese am Staunen und Hören und Nachdenken. Und dies ist FAQ aus meiner Sicht. Oska hat so feinfühlig und herzergreifend und persönlich mit ihren Liedern performed. In dieser schönen Landschaft, im Hintergrund mit den Vogelschatten – waren aber ParagleiterInnen am Ort der Orte für diese. Alles in allem – wie im Himmel. Danke Maria und Clemens und allen GästInnen und VeranstalterInnen. Great Work and Life!