Jetzt wird es mit den Masken nochmals ernster und unsere Portraitbilder werden wieder aktueller. Eine der ersten Mails, die ich in positiver Ausstrahlung und Initiative knapp nach dem Lockdown erhalten hatte, war von Stephanie Klaura von FabricFabrik. Die Masken hatten wir asap bestellt und auch asap bekommen. DANKE an die schöne Gestaltung und den Druck – wenn ich mich recht erinnere – sind dies Muster von Le Corbusier. Ich hoffe, hier online keinen Blödsinn zu erzählen.
Darf ein Einreichungs-Plakat-Dokument eines Architekturprojektes auch mal rosa und mit frecher Headline daherkommen? Ja, dies geht. Tolle Einreichungs-Architektur und smarter Auftritt im Detail. Anziehend? Ich denke schon schön.
Als Erinnerung an das aktuelle Thema und an unsre Gestaltung hat Erwin unsere Plakatwand im Gang der Säge affichiert – mit Kleister wie es sich gehört. Ist einfach eine tolle Gestaltung mit dem Kern der Kampagne – mit dem roten Band. Richtig gute Gestaltung für ein so wichtiges Thema. Danke allen!
Und schon wieder haben wir mit unserer Signaletik Arbeit für das schöne Kinderhaus in Kennelbach einen Hauptpreis gewonnen. Den Engländern scheint es auch zu gefallen, was wir machen. Gratuliere allen Beteiligten auf das Herzlichste.
Vor einigen Wochen haben wir diese schön gestaltete Publikation zur „Halbzeit“ des Parlament-Baues in Wien erhalten. Unsere Fassadengestaltung 1. und 2. Phase ist hier sehr gehaltvoll und wertschätzend präsentiert. Danke an die AutorInnen und MöglichmacherInnen.
Letztes Wochenende waren wir in Berlin. Die Ausstellung von 33 ArchitektInnen und Mitgliedern der Akademie der Künste in Berlin wurde feierlich (trotz und mit Corona Maßnahmen) eröffnet. Wir in der Säge durften den Ausstellungsbeitrag von Auer Weber München/Stuttgart mitgestalten. Wir Autoren – Fritz Auer, Martin Düchs, Stefan Niese und Sigi Ramoser haben die Inhalte und die Gestaltung gemeinsam entwickelt. Insgesamt ist die Schau ein Zukunftshoffnungs-Signal. Ging es doch um die klare Haltung, daß Bauen und Stadt- bzw. Ortsentwicklung in neuen Dimensionen gedacht und gemeinsam entwickelt wird. Nachhaltigkeit in so vielen Aspekten waren die Diskussion. Die Initiative der Akademie der Künste und die Beiträge der Mitglieder waren gehaltvoll, herzergreifend, kritisch und zukunftsorientiert. Das kann dann ja nur besser werden. Auch die RednerInnen des Eröffnungsabends haben uns alle bestärkt und bestätigt, daß es Zeit ist, über die Welt neu und progressiver nachzudenken. Go Future! Danke an alle Beteiligten.
Und wer noch Zeit und Gelegenheit findet, mittem im Hanse Areal in Berlin diese wertvolle Ausstellung zu besuchen – sie ist noch bis 22. November 2020 geöffnet.
Jetzt hängen die Beschattungselemente und die Fassade strahlt. Die grobe Rasterung eines Google-Bildes der Umgebung soll einerseits in abstrakter Form auf die Herkunft der Firma weisen und andererseits ist diese analoge Rasterung ein Zeichen der Digitalisierungskompetenz der Firma Gantner in Schruns. Danke an alle Beteiligten.
Unser Trainee Julian Oberhauser hat mit ein bisschen Mithilfe unseres Teams diese schöne Wasserkaraffe gestaltet. Geätzt in der Säge – ein echtes Original in Kleinauflage. Schön, wenn man Wasser aus dem Wasserhahn so frisch und gut genießen kann. Ist ja nicht selbstverständlich.
In einigen Workshops in München haben wir gemeinsam mit Auer Weber München Stuttgart ein Konzept für den Ausstellungsbeitrag entwickelt. Das Ausstellungsthema lautet „urbainable – stadthaltig“ und 23 Architekturbüros (Mitglieder der Akademie) gestalten je einen Beitrag. Auer Weber baut den Bahnhof in München und es sollte aber nicht vordergründig eine Projektschau für dieses Projekt werden. Martin Düchs hat eine Geschichte geschrieben, die wir als Wand-Buch auf unsere Box typografiert haben und im Innenteil haben wir als Projektionsfläche das Modell des Bahnhofes positioniert. Diese Projektionsfläche dient als Metapher rund um das Thema Stadt- und Ortsentwicklung, um das Thema Bahnhöfe der Zukunft und was Mobilität in der Vergangenheit, im Heute und in Zukunft bedeuten könnte. Autoren: Fritz Auer, Martin Düchs, Stefan Niese, Sigi Ramoser. Gestaltung: Auer Weber und Sägenvier. Modellbau: Rene Scherr. Lichttechnik: Martin Beck. Beschriftung: S9 Beschriftung und Druck. DANKE an alle!
Veranstaltung urbainable – stadthaltig
Positionen zur europäischen Stadt für das
21. Jahrhundert
5.9. – 22.11. / Di – So 11 – 19 Uhr
5. – 6.9. Eröffnungswochenende
Wir würden uns freuen, wenn ihr eine Möglichkeit zum Ausstellungsbesuch findet.
Falls nicht- könnt ihr zumindest den Ausstellungsinhalt unseres gemeinsamen Beitrages unter: www.adk.de/de/projekte/2020/urbainable/ und unterdenschienenderstrand.de nachlesen.
Bei uns in Sägen sind unsere ersten superoriginalen Prototypen aufgestellt. Materialiserung, Design und Inhalt ist in der Basis gestaltet. Wir freuen uns auf 2021, wenn die Aussenausstellung in Dornbirn gebaut wird. Danke an Elias und das ganze Team der Säge und die AuftraggeberInnen. Schön, an so einem Ort arbeiten zu dürfen.
Jetzt ist sie fertig gedruckt. Die Druckwerk Lustenau Akquise-Broschüre. Konzept und Gestaltung und Textbasics hat Elias Riedmann in feinster Klinge gemacht. Die Illustrationen wurden von Vinz Schwarzbauer gezeichnet. Der Umschlag im Siebdruck erstellt und der Kern im Offsetdruck. Eine wunderschöne und ganz besondere Darstellung der Dinge, die unsere Freunde im Druckwerk so machen. Großzügig unterstützt von Gernot Grabher vom Ferdinand Areal in Lustenau. DANKE an alle!
In Kooperation mit Archipel Architekten Johannes Kraus haben wir diese Aufgabenstellung gestaltet. Die Pühringer Gruppe baut am Vierwaldstättersee eine Neurologische Klinik mit Hotelanbindung und geplant wurde dieser Bau von Marques Architekten aus Luzern. Hier war die Aufgabe, so schlicht und doch sichtbar, so fein und doch markant, so stilsicher wie möglich auf die ruhige und sachlich feine Architektur zu reagieren. Mein Traum bzw. meine Vision – aus Sägenvier DAS Signaletik- und Szenografiebüro zu entwickeln – hat hier über Zufälle einen wunderbaren Start generiert. Mein Sohn Jonas, der an der TU Wien Architektur studiert, ist als Praktikant bei Archipel Architekten eingestiegen. Meine Tochter Leonie arbeitet bei uns in der Säge und Hertenstein wurde so zu einem Projekt, bei dem Johannes Kraus mit Jonas, Leonie, Lisa und ich in der Säge gemeinsam ein Projekt gestalten durften. Danke an alle Beteiligten und wir freuen uns auf die Eröffnung im Oktober 2020. Fotos und Filme der Arbeit folgen asap.