Rundumuns
Uns interessiert, was um uns herum passiert. Neben dem Arbeiten und unseren Hirnen, bei Freunden, bei Festen und bei Projekten die wir gerne weiterempfehlen.
Wir waren für 2 Tage in Bad Aibling bei den Poschauko Zwillingen. Cornelia, Daniela, Monika, Martin, Elias und ich. Wir malten Portraits, tranken einen Haufen Flötzinger Spezi und Wein, aßen exzellente Spaghetti und Schweinshaxn und Fleischlaberln, bauten Theaterszenen im Schattenspiel, hörten beste Musik und hattens ganz ganz fein. Wir nahmen wunderbare Ergebnisse und Erkenntnisse für unser tägliches Werken mit ins Sägenvier. Können die Jamie Olivers der Grafikbranche einfach nur wärmstens empfehlen. Saubazzis, hundsverreckte.
Artikel über Signaletik, Sägenvier, … Die Presse am Sonntag
Telefonskype über La Gomera – Dornbirn – Wien. Urlaubszeit, Bildauswahl, Berichterstattung. Ohne Fleiß kein Preis. Signaletik wird immer bekannter. Nur der Föhn beim Fotografieren war eine Herausforderung. Uff.
Mein allererstes Briefpapier war mit Klebern gestaltet. Die Kopffüssler-Illustration hatte damals mein Neffe Peter gezeichnet. War glaube ich so 3 Jahre alt. Später habe ich diese Illustration in ein professionelleres Papier- und Druckkonzept umgestaltet. Schöne und teure Distinction Papiere, Kuverts, Kleber etc. Dann endlich hatte ich mein erstes eigenes Kind. Selina malte mit 5 Jahren 3 verschiedene, entzückende Portraits von mir. Dieses Erscheinungsbild hat sehr lange gehalten. Später gründeten wir das Atelier für Text und Gestaltung und seit 2002 wirken wir unter dem Namen und Bild von Sägenvier. 25 Jahre Erscheinungsbild-Entwicklung.
Keep the fire burning. Stay tuned. I`m on fire. Meinen MitarbeiterInnen, meinen StudentInnen und mir selber „predige“ ich, seit ich Designer bin, die Augen zum Leuchten zu bringen. Für etwas einzustehen. Zu brennen. Gestaltungswillen zu generieren. Nie aufzugeben. Die Herausforderung mit Lust und Freude zu suchen. Für die Gestaltung zu leben. Stimmt alles. Tue ich auch weiterhin. Nur eines sollte man dabei nie vergessen. Zu leben und die Dinge zu tun, die einem wirklich wichtig sind und die Spaß machen. Und bei sich selbst zu bleiben. Sonst besteht die Gefahr, dass man „verbrennt“ bzw. dass die Flamme löscht. Die wahren Dinge finden eben oft mitten im Leben statt. Augen, Ohren und Herz auf.
Was wir immer schon über Projektmanagement wissen sollten…
Unser Oliver Ruhm. Was der alles kann und macht … Neben der Zeughaus Agentur auch Zeit für Design und die Herstellung von Kulträdern zu finden. Alle Achtung. Also kauft die Räder, denn wenn Oli vom Radmachen mehr leben kann als vom Agenturbusiness, dann fällt ein sehr guter Mitbewerber weg… SCHERZ – denn wir arbeiten ja sehr gerne mit diesen super Leuten aus Feldkirch.
Sägenvier gemeinsam weiterentwickeln. Fein frühstücken, plaudern, wundern und in die Zukunft schauen… In der roten Fabrik am Züri-See genau richtig. Und bei Thomas Keck schlemmten wir prima Thai-Essen. Ein Geheimtipp auf alle Fälle. Wir freuen uns auf die Zukunft. Und ein schöner Zufall – oder eben keiner – das Label der Jacke von Gerhard Pfefferkorn (unser Finanz- und Unternehmensberater) ist mit Sägenvier gebrandet. Sehr brav.
Wir wollen ja keinesfalls zum Rauchen animieren, aber bei uns im Sägenvier hinten auf der Stahltreppe, da entstehen die schönsten Gespräche und entwickeln wir einige unserer besten Ideen. Vielleicht liegt es auch an der Höhe im 3. Stock, oder der Blick auf die FHV inspiriert uns zu Kreativität… Gehen wir eine ziehen?
Ein wohlverdienter Bericht über unseren Hermann Brändle, der seine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse und Befindlichkeiten in 2 wundervollen Buchwerken verewigt hat. Gratuliere Hemmi. Wir sind alle stolz und froh, dich zu kennen und bei uns zu haben… Und hier gehts noch zu Hermanns Blog.
Bartolomäus Jakob Maria Hagen – ein süßer Bollen. War gerade bei uns im Sägenvier. Hat mit Holzklötzchen auf den Besprechungstisch gehämmert. Ein superliebes kleines Bürschchen. Julia Hagen kümmert sich um unsere Rechtsangelegenheiten, wenn Sie nicht gerade mit ihrem Sprössling beschäftigt ist.
Das war eine Hetz. Im wahrsten Sinne des Wortes. Um 11 Uhr war Verleihung in Frankfurt. Um 18.30 Uhr war der Maturaball meiner Tochter Valentina. Der Fahrkunst und des Autos (Alfa Brera) von Sandro war es zu verdanken, dass alles pünktlichst funktionierte. Am Mittag noch auf der Bühne und am Abend auf dem Tanzparkett. Danke Sandro. Schön wars. Übrigens, das Galadinner am Vorabend mit allen Preisträgern und der Jury war ein toller Event. Nur das Essen und der gute Wein haben pro Person sage und schreibe Euro 140,00 gekostet. Das teuerste Dinner, das ich je gegessen habe. Und getrunken. Wobei man sagen muß – schön, wenn man bei den Großen mit so einem kleinen Projekt dabei sein darf. Siehe Filmausschnitt Preisverleihung.
Jeder kennt sie, die unbändigen Namensfindungen von Frisörstudios. In jedem Ort, in jeder Stadt sind sie präsent. Eine interessante Spezies, die Überschläge und kreative Flickflacks für ihre Differenzierung und Eigenständigkeit vollbringen. Keine Ahnung, wo diese Übereifrigkeit der Herausarbeitung des Alleinstellungsmerkmales herführt. Haarchiv, Haarzt und ich warte noch auf Haartz 4. Sind ja am Schluss doch nur die guten alten Frisörbetriebe…
Aufruf! Wer in seiner Umgebung einen lustigen und einfallsreichen Frisör entdeckt, bitte macht ein Foto und schickt es an ramoser@saegenvier.at per Mail. Wir sammeln diese Beispiele an Marketingkapriolen. Danke fürs Mitmachen.
Und auch andere Leute sind schon am Sammeln. Auf diesem Blog sind vieleviele Beispiele. Es hört nie auf…http://barbierblog.wordpress.com/ http://www.buzzfeed.com/nscholz/friseurnamen