IfS Institut für Sozialdienste
Babyfon, Vorsicht Gewalt am Kind
Arbeiten
Arbeiten, April 2009
Babyfon, Vorsicht Gewalt am Kind

Die Aufgabenstellung vom IfS lautete, eine Telefonnummer für die Beratung Erziehungsberechtigter zu kommunizieren, die Schwierigkeiten mit der Kindererziehung haben. Es sollte ein Folder für Arztpraxen, für die Übergabe im Gemeindeamt etc. werden. Wir fanden den Begriff Babyfon passend und entschieden uns, einen Bauchwehtee als Transportmittel zu gestalten. Beim Bauchweh fängts auch manchmal an. Schreien, Wehklagen, nervtötende Nächte. Überforderung in der Erziehung. Wir sind überzeugt, dass hier nicht früh genug reagiert werden kann. Christian hat den Bär gemalt… Jööööhhhh.

Nach dem Teebeuteldispenser jetzt der Folder für die “Vermittler”. Papi – malst mir an Bär? Gute Nacht.

Die Aufgabenstellung vom IfS lautete, eine Telefonnummer für die Beratung Erziehungsberechtigter zu kommunizieren, die Schwierigkeiten mit der Kindererziehung haben. Es sollte ein Folder für Arztpraxen, für die Übergabe im Gemeindeamt etc. werden. Wir fanden den Begriff Babyfon passend und entschieden uns, einen Bauchwehtee als Transportmittel zu gestalten. Beim Bauchweh fängts auch manchmal ... Mehr
Zoff in der Lehre
Arbeiten
Arbeiten, Mai 2008
Zoff in der Lehre

Fürs Institut für Sozialdienste haben wir diese Kampagne gestaltet. Jugendthemen in Jugendsprache und Jugendstyle für Jugendliche. Häng nicht rum, empöre Dich…

Fürs Institut für Sozialdienste haben wir diese Kampagne gestaltet. Jugendthemen in Jugendsprache und Jugendstyle für Jugendliche. Häng nicht rum, empöre Dich... Mehr
Frauennothilfe per Email
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Arbeiten, August 2007
Frauennothilfe per Email

Nachdem die Kampagne Mir reichts schon jahrelang am Laufen war, haben wir für die Online-Beratung diese Postkartensujets entworfen. Sie sollen in verschiedenen Sprachen und Ansprachen die Frauen motivieren, das Email als erste Hilfe zu nutzen. Silvia Keckeis hat diese feinen Illustrationen gemacht und die Karten gestaltet.

Nachdem die Kampagne Mir reichts schon jahrelang am Laufen war, haben wir für die Online-Beratung diese Postkartensujets entworfen. Sie sollen in verschiedenen Sprachen und Ansprachen die Frauen motivieren, das Email als erste Hilfe zu nutzen. Silvia Keckeis hat diese feinen Illustrationen gemacht und die Karten gestaltet. Mehr
Mir Reicht's!
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Arbeiten, März 2007
Mir Reicht's!

Insititut für Sozialdienste – beidemale der Auftraggeber. Die erste Idee für die Frauennotwohnung war total daneben. Zumindest die Frauen, die das entscheiden mussten, waren von unseren Vorschlägen schockiert. Dann haben wir uns – Hermann Brändle und ich besinnt und die „Mir reichts“ Kampagne vorgeschlagen. Gut und funktional.

Insititut für Sozialdienste - beidemale der Auftraggeber. Die erste Idee für die Frauennotwohnung war total daneben. Zumindest die Frauen, die das entscheiden mussten, waren von unseren Vorschlägen schockiert. Dann haben wir uns - Hermann Brändle und ich besinnt und die "Mir reichts" Kampagne vorgeschlagen. Gut und funktional. Mehr
Ausweg
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Arbeiten, Mai 2006
Ausweg

Für das Institut für Sozialdienste haben wir diese Kommunikationsmittel gestaltet. Ursula, eine Mitarbeiterin von Sandro Scherling, hat uns als Fotomodell zur Verfügung gestanden. Und der Stuhl ist ein Designstück von Sandro.

Für das Institut für Sozialdienste haben wir diese Kommunikationsmittel gestaltet. Ursula, eine Mitarbeiterin von Sandro Scherling, hat uns als Fotomodell zur Verfügung gestanden. Und der Stuhl ist ein Designstück von Sandro. Mehr
IfS Frauennotwohnung
Arbeiten
Arbeiten, Januar 1997
IfS Frauennotwohnung

Die „Mir reichts“ Kampagne ist daraus entstanden. Zuerst haben wir Männer (Hermann Brändle und ich) diese Entwürfe erarbeitet. Wir standen vor ca. 7 Frauen der Notwohnung und zeigten stolz unsere Ideen. Sie kritisierten und zerschmetterten unsere Einfälle mit dem Argument – Für solche Sprüche sollte das IfS keinen Platz zur Verfügung stellen. Wir liessen uns überzeugen und haben sicherlich einiges über das weibliche Denken und Fühlen gelernt.

Die "Mir reichts" Kampagne ist daraus entstanden. Zuerst haben wir Männer (Hermann Brändle und ich) diese Entwürfe erarbeitet. Wir standen vor ca. 7 Frauen der Notwohnung und zeigten stolz unsere Ideen. Sie kritisierten und zerschmetterten unsere Einfälle mit dem Argument - Für solche Sprüche sollte das IfS keinen Platz zur Verfügung stellen. Wir liessen uns überzeugen und haben ... Mehr