Hinter den Bergen bei den 7… ist Martin Bereuter. Ein total feiner Kerl, der sich hinter und neben seiner Heimat in Buch einen Garten Eden geschaffen hat, wo er Gemüse pflanzt, hegt und pflegt und dies alles ohne schweres Gerät, ohne chemische Bearbeitung, mit Körpereinsatz und Liebe und Leidenschaft und er verkauft Gemüse vom Berg. Lisa Fink hat die Basis so fein entworfen und wir sind jetzt gerade dran, die weiteren Gestaltungen ins Detail zu führen. Macht riesig Freude und ist so ein sinnvolles und nachhaltig wirkendes Projekt. Danke auch an Peter Schelling von TGS (sein Schwager), der uns hier freundlicherweise vermittelt hat.
Eine Einreichung für ein Unternehmen wie Auer Weber Architekten München/Stuttgart – im Auftrag der HochTief Unternehmung, das an große Architekturbüros und Immobilienentwicklungsfirmen in ganz Deutschland ausgeschrieben wurde – die Verortung war noch gar nicht klar – wo studieren Polizist:innen und Verwaltungsmenschen in Deutschland und wie sieht das am Ende aus? Wir durften die Einreichung mitgestalten. Elias Riedmann und Erwin Kamoglu aus Sägenvier haben mit mir alles geleistet und siehe da – es hat zu Erfolg geführt. Also nicht nur Markenentwicklung und Kommunikation und Signaletik ist die Kompetenz von Sägenvier – auch für Einreichungen können wir zumindest wertvolle Beiträge leisten. Danke an dieser Stelle an alle Beteiligten.
Über einen bestens bekannten Kontakt – den Namen nenne ich jetzt noch nicht – sind wir in mehreren Phasen zur Anfrage für die Signaletik des neuen City of Arts & Culture Centre in Cairo gelangt. Auch wenn sich eine mögliche wirkliche Beauftragung noch ziehen wird und es auch nix daraus werden kann – alleine die Anfrage und das Interesse hat uns bereits schwer beeindruckt und wir hätten hier die richtigen Ideen bereits präsentiert, die Leitung durch diese Neubauten im historischten und aufwändigsten Stil zu gestalten. Schauen wir mal, wie es weiter geht.
Hermann+Bosch Architekten haben uns für das Redesign des Corporate Design und deren Kommunikation beauftragt. Wir verraten nicht viel vorerst. Das Känguru ist eine Spezialität. Unser Freund Nikolay Uzunov hat uns diese Animation erstellt und Elias Riedmann zeichnet für alle weiteren Schritte verantwortlich. Danke an alle Beteiligt:innen für das Vertrauen. Wird ein tolles Projekt.
dokuntnammas – klingt irgendwie japanisch oder so. Ist aber Lustenauerisch und zeigt erste Würfe für ein Branding und eine Website in ersten Schritten, die wir für das Projekt do in Lustenau gestalten dürfen. do ist ein Ort, in dem junge und ältere Alte und Jungebliebene ein Kulturprogramm erarbeiten und vorstellen. Und ein Jugendtreff, der die Generationen zusammenführt und ein lebendiger Ort am Eingang der Dornbirnerstrasse – wird. Wir sind gespannt auf alles Weitere und erfreut, daß wir hier die Orte der Orte mitgestalten dürfen. Danke an alle Lustenauer:innen, die uns beauftragen. Corinna, Judith, Astrid und alle weiteren, die hier verantwortlich sind – wirklich alle, die für dieses tolle Projekt einstehen. Neu als Leiter ist Florian Gerer. Wir in der Säge und vorneweg Elias Riedmann zeichnen für die Gestaltung der CD und der Kommunikation und auch für die Signaletik verantwortlich. Julia Kick mit ihrem hervorragendem Team sind für die suffiziente Architektur veranwortlich. Alles in Allem – ein Projekt, daß seines Gleichen sucht.
Ein Unigelände zu signaletisieren – spannende Aufgabe. Schöne Ansätze. Leider ist aus dem Projekt nix geworden. Aber es gibt ja noch mehr Universitäten. Vielleicht klappt es bei einem der nächsten Projekte.
2021 auf 2022 haben wir uns der Bilder und Filmausschnitten der „roaring fifties“ bedient. Eine Mischung aus Fremdbeispielen und Bildmaterial unserer MitarbeiterInnen bzw. dessen Vorfahren. Sicher eine historisch befreite Zeit mit viel Drang nach Weiterentwicklung, Lust auf Veränderung und Weitsicht. Das würde uns heute auch gut tun. Drang nach Weiterentwicklung, Lust auf Veränderung und Weitsicht.
Knapp vor Weihnachten hat uns Philipp Auer von Auer Weber Architekten für die Konzeption und Erstellung des Jahreswechselfilmes beauftragt. Eine tolle Idee mit dem Koffer kam von Auer Weber und der Aufruf an die Mitarbeiter:innen hat so viele vielseitige und kreative und persönliche Beiträge gebracht. Ein tolles Team mit viel Verbindung und Empathie. Selbstverständlich ist das Resultat nur intern publiziert und wir zeigen einen klitzekurzen Ausschnitt für dieses Projekt. Danke für das Vertrauen und die immer feine Zusammenarbeit und Erwin Kamoglu hat hier beste Arbeit geleistet.
Seit 35 Jahren gestalten wir die Jahreskalender der Druckerei Wenin und das ganz ganz Besondere daran ist, daß wir hier gestalterisch und thematisch völlig frei agieren dürfen. Für 2022 hat die Druckerei die Caritas mit ihrem Lerncafe vorgeschlagen. Die Kinder und Jugendlichen haben in Begleitung mit Robert Bodemann ihre Berufsträume illustriert und beschrieben. Erwin Kamoglu hat daraus diesen schönen und feinsinnigen Kalender gestaltet und auch die Webbilder fotografiert. Gratulation und Dankeschön an alle, die dieses schöne Projekt ermöglicht und bereichert haben. Und der Titel ist inspiriert von dem Buch, dass ich gerade gelesen hatte von Mathias Strolz – ich hoffe, er ist nicht böse in Bezug auf den Kontext.
Gestern war ich mit meinen KollegInnen bei Russmedia im webinar eingeladen. Unter dem Titel „Schulterblick“ war der Livetalk gestaltet. Themen waren Aktuelles zum Lockdown, interessante Neuigkeiten – zb: der neue Webauftritt, Lehrlings- und sonstige Ausbildung und die Ausrichtung des designforum vorarlberg. Danke an alle Beteiligten – den SprecherInnen, den ModeratorInnen, Gabriela Harmtodt für das super-chicke Fast-Scribble und dem Team von Russmedia. Es war mir eine Ehre!
Fotos: sams-foto.com
Unsere Plakatwand im Gang zur Säge wird immer dicker. Und nicht uninteressant – die Themen schärfen sich in Richtung Covid und der Pandemie. Erwin kleistert und fotografiert diese Arbeiten und wir schauen mit dieser Dokumentation, wie sich die Dinge entwickeln.
Über Peter Niedermair sind wir zu diesem Auftrag im Wettbewerb gekommen. Mit Sandra Hoyler, Christina Metzler und nicht zuletzt über den Bürgermeister Elmar Rhomberg sind wir für 3 Workshops mit den MitarbeiterInnen, den politisch und gesellschaftlich relevanten Menschen aus Lauterach im Allgemeinbezug auf die Markenkerne beauftragt worden und haben die Basis für die Gestaltung und Kommunikation in den letzten Wochen und Monaten erarbeitet und bereits präsentiert. Die Baustelle war das Motto für den Übergang. Die weiteren Schritte werden in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam mit den zuständigen Menschen finalisiert und in die reale Welt gestaltet. We go Lauterach – im Sinne der Ortsentwicklung! Danke an alle Beteiligeten.